Motorsport

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Junger Saarländer setzt sich in German R1 Trophy gegen Swift Armada durch und holt den Titel!

Junger Saarländer setzt sich in German R1 Trophy gegen Swift Armada durch und holt den Titel!Nach langen überlegen fasste Alexander Kazmierzak den Entschluss wieder aktiv im Rallyesport Fuß zu fassen. Die German R1 Trophy bot für das Budget die sinnvollste Möglichkeit. Der Twingo R1 war dafür das perfekte Einsteigerfahrzeug dar, da er auf internationaler Basis schon durch sein agiles Fahrverhalten geglänzt hat.

Mit Michael Vogel an seiner Seite wartete ein erfahrener Copilot der über Jahrzehntelange Motorsporterfahrung verfügte.

Im Herbst 2015 entschlossen Sie sich den Twingo von Erik Sindermann als zukünftiges Einsatzfahrzeug zu kaufen. Schließlich konnten damit 2013 und 2014 die Vizemeistertitel der Twingo R1 Trophy eingefahren werden. So ging es in diesem Jahr noch zu zwei Testveranstaltungen welche jeweils schon mit einem Klassensieg endeten.

Über die gesamte Saison hinweg bestach das Team durch seine spektakuläre Fahrweise. Bei der Ostalbrallye, welche die schwierigsten Bedingungen bot, konnte ein deutlicher Klassensieg eingefahren werden. Als emotionalste Rallye der gesamten Trophy muss die Erzgebirgsrallye hervorgehoben werden da die dortige Zuschauerkulisse schon fast die einer WM glich, des weiteren konnten Sie dort den Speed der einheimischen Fahrer mitgehen.

 

Schlussendlich viel bei der Main-Kinzig-Rallye dann vorzeitig  die Titelentscheidung zu Gunsten des sympatischen Piesbachers aus.

Als Belohnung für den Trophysieg starten die beiden im Oktober bei der Rallye Antibes in Südfrankreich, wo Sie die Saarländischen Flaggen hochhalten wollen.

Mit der Saarlandrallye und der Kohle und Stahl Rallye stehen auch noch zwei Läufe in der Saarländischen Rallyemeisterschaft auf dem Plan, wo Alexander als bester Fronttriebler zurzeit auf dem vierten Gesamtrang liegt.

Diese Saison war ein guter Anfang und ein Beweis dafür dass 2017 höhere Ziele erreicht werden können.

Um das Ganze zu stemmen muss ein Buget aufgebaut werden, wofür Wir Alex die Daumen drücken.

 

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Nico Hülkenberg startet ab 2017 für das Renault Sport Formel 1-Team

 

Nico Hülkenberg startet ab 2017 für das Renault Sport Formel 1-TeamDas Renault Sport Formel 1-Team verpflichtet Nico Hülkenberg. Der 29-jährige wird ab 2017 für mehrere Jahre für das Renault Werksteam in der Königsklasse des Motorsports starten. Hülkenberg blickt auf insgesamt 111 Grand-Prix-Starts seit seinem Formel 1-Debüt 2010 zurück. Auf seinem Konto stehen eine Pole Position gleich in seiner ersten Formel 1-Saison, der Sieg in der GP2-Serie im ersten Anlauf sowie ein Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans, ebenfalls bei seinem ersten Start. Aktuell fährt Hülkenberg für das Team Force India. Zuvor saß er in der Formel 1 für Williams und Sauber im Cockpit.

„2017 wird die zweite Saison seit der Rückkehr der Renault Gruppe mit einem Werksteam in der Formel 1 und markiert den nächsten Schritt auf unserem Weg. In der laufenden Saison legten wir den Grundstein für zukünftige Erfolge. Für die nächste Etappe brauchen wir einen erfahrenen Fahrer, der noch immer hungrig ist auf Podiumsplätze”, kommentierte Jérôme Stoll, Vorsitzender von Renault Sport Racing, die Verpflichtung des Deutschen. „Nico Hülkenberg erfüllt diese Rolle perfekt und ist eine ausgezeichnete Bereicherung für unser Team. Er ist ein hochtalentierter, leidenschaftlicher und motivierter Fahrer. Nico wird uns 2017 und danach in die Lage versetzen, unsere harte Arbeit in bessere Ergebnisse auf der Strecke umzusetzen. Wir freuen uns darauf, ihn 2017 in unserem neuen Auto zu sehen”, so Stoll.

Nico Hülkenberg erklärte: „Ich bin sehr glücklich, 2017 dem Renault Sport Formel 1-Team beizutreten. Renault gehörte immer zu den Großen im Motorsport und sorgte für unglaubliche Momente: In seiner Zeit mit Renault machte Michael Schumacher aus Deutschland nicht nur eine Formel 1-Nation, er entzündete auch meine Begeisterung für den Rennsport. Als Teil der Renault Familie will ich an der Entwicklung des Autos beitragen und neue Erfolgsgeschichten schreiben”, sagte Hülkenberg. „Es war immer mein Traum, für ein Werksteam zu arbeiten. Die neuen Formel 1-Regeln stellen für unser Team eine gute Chance dar. In den kommenden Jahren wird Renault die Rolle des Herausforderers spielen, was zu 100 Prozent zu meiner Herangehensweise an den Rennsport passt”, so Hülkenberg weiter.

 

 

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Clio Cup Central Europe auch 2017 beim ADAC GT Masters

Clio Cup Central Europe auch 2017 beim ADAC GT MastersDer Renault Clio Cup Central Europe bleibt 2017 in seinen Grundzügen unverändert. Das gaben die Organisatoren beim Saisonfinale am vergangenen Wochenende in Hockenheim bekannt. Der traditionsbehaftete Markenpokal geht auch im kommenden Jahr im Rahmen des ADAC GT Masters an den Start. Die Rennen werden weiterhin im Live Stream übertragen. Zu dem unveränderten Grundpaket kommen Änderungen im Detail.

Die meisten der sieben Rennwochenenden mit jeweils zwei Läufen werden auch 2017 im Verbund mit dem ADAC GT Masters ausgetragen. Die Strecken bleiben größtenteils identisch mit den Kursen aus der Saison 2016. Ralph Weishaupt, der Leiter von Renault Motorsport Deutschland, sagt: „Beim ADAC GT Masters startet der Clio Cup Central Europe vor einer guten Kulisse für die Zuschauer, Fahrer und Teams. Noch dazu werden hier alle Rennen live und weltweit im Live Stream übertragen. Deswegen freuen wir uns, weiter Teil des Pakets zu sein.“

WEITERE HOCHKARÄTIGE VERANSTALTUNGEN GEPLANT

Der Auftritt beim Czech Truck Prix in Most zählt seit Jahren zu den beliebten Terminen und soll auch 2017 wieder stattfinden. Außerdem denkt Ralph Weishaupt über einen Start beim Gamma Racing Day im niederländischen Assen nach: „Ähnlich wie in Most sind auch hier die Tribünen komplett voll. Es ist eine sehr sehenswerte Veranstaltung mit völlig unterschiedlichen Fahrzeug-Klassen.“ Bis zur Essen Motor Show soll der exakte Terminkalender vorgestellt werden.

MICHELIN ZURÜCK ALS REIFENLIEFERANT

Die Renault Motorsport Zentrale in Frankreich hat Michelin als Reifenpartner für alle nationalen Clio Cups für die kommenden vier Jahre unter Vertrag genommen. Ralph Weishaupt dazu: „Wir haben mit Michelin schon bis 2011 erfolgreich zusammengearbeitet. Ich möchte mich bei unseren Partnern von Dunlop für die tollen fünf vergangenen Jahre bedanken.“

Eine weitere Änderung ergibt sich beim Reifenkontingent. Pro Wochenende dürfen weiter acht Reifen verwendet werden. Aus Kostengründen dürfen nächstes Jahr nur noch vier Reifen neu sein. Bisher waren es sechs.

ROOKIE-WERTUNG STATT JUNIOR-WERTUNG

Neben der Gesamtwertung gibt es auch 2017 eine Teamwertung und eine Gentlemen-Wertung für die Piloten ab 40 Jahren. Die Junior-Wertung wird durch die Rookie-Wertung ersetzt. Startberechtigt sind weiterhin die Fahrer unter 21 Jahren. Stichtag hierfür ist der 01. April 2017. Die Piloten müssen allerdings ihre erste Saison im Clio Cup Central Europe fahren und dürfen noch nicht mehr als drei Rennen absolviert haben. Serienkoordinatorin Vera Herrmann meint dazu: „Es zieht immer wieder Umsteiger aus dem Kartsport in den Clio Cup Central Europe. Durch die neue Regelung stehen sie deutlicher im Fokus.“ Ebenfalls förderlich für Einsteiger ist die Aufhebung der Testbeschränkungen.

STARTAUFSTELLUNG FÜR RENNEN ZWEI WIRD ANGEPASST

Weiterhin gibt es ein halbstündiges Zeittraining. Das Resultat ergibt die Startaufstellung für Rennen eins. Für die Startreihenfolge von Rennen zwei wurden bisher die zweitschnellsten Runden herangezogen. 2017 bildet sich auch die Startaufstellung von Lauf zwei aus den schnellsten Qualifikations-Zeiten, allerdings mit den schnellsten sechs Piloten in umgekehrter Reihenfolge.

ADAC TCR GERMANY ALS NÄCHSTE STUFE

Genau wie der Clio Cup Central Europe, startet auch die ADAC TCR Germany hauptsächlich beim ADAC GT Masters. Vera Herrmann sagt: „Einige Fahrer aus dem diesjährigen Clio Cup Feld planen im nächsten Jahr den Aufstieg in die TCR. Pascal Eberle, der 2015 bei uns Meister war, war ja dieses Jahr schon dabei. Ich denke, in puncto Fahrzeug und Kosten ist der Clio Cup Central Europe ein guter Unterbau für die TCR. Es wäre schön, wenn hier eine Karriereleiter im deutschen Tourenwagen-Sport entsteht.“

 

 

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Renault Sport Formel 1 Team ohne Glück in Hockenheim

  Renault Sport Formel 1 Team ohne Glück in HockenheimDas Renault Sport Formel 1 Team hat einen schwierigen Grand Prix von Deutschland erlebt. Kevin Magnussen konnte sich zu Beginn des Rennens zunächst nach vorne kämpfen, bis sich die Dreistoppstrategie seiner Kontrahenten als überlegen herausstellte. Der Däne erreichte Platz 16. Sein Teamkollege Jolyon Palmer nahm das Rennen von Rang 14 auf und erwischte einen guten Start, musste aber bereits nach der ersten Runde die Reifen wechseln lassen. Der Brite landete auf Rang 19.

Magnussen war als 16. auf einem neuen Satz der superweichen Slicks gestartet, die er auch bei seinem ersten Boxenstopp in Runde elf aufziehen ließ. In Runde 32 wechselte er auf die mittelweichen Reifen von Pirelli.

Palmer nahm das Rennen ebenfalls auf einem neuen Satz der superweichen Pneus auf. Nach der ersten Runde erhielt er neue mittelweiche Slicks, in den Runden 25 und 45 folgten jeweils bereits gebrauchte Reifen der superweichen, rot markierten Mischung.

Kevin Magnussen (#20), Renault R.S.16-01. Startplatz: 16. Endplatzierung: 16.

„Wir haben uns vor dem Start auf eine Zweistoppstrategie festgelegt, denn alle Daten deuteten darauf hin, dass sie die beste Lösung ist. Im Rennen mussten wir lernen, dass sich dreifaches Reifenwechseln für unsere Kontrahenten besser auszahlte. Diese Lektion haben wir jetzt gelernt. Auf den mittelweichen Slicks waren wir zu langsam, die superweichen nutzten sich zu schnell ab.”

Jolyon Palmer (#30), Renault R.S.16-04. Startplatz: 14. Endplatzierung: 19.

„Nach einem guten Start war ich meines Erachtens schon Zehnter, beim Anbremsen von Kurve zwei blockierten aber die Vorderreifen massiv. Dabei haben sich Bremsplatten in die Lauffläche geschliffen und so starke Vibrationen erzeugt, dass ich fast nichts mehr sehen konnte. Beim Versuch, einen der McLaren hinter mir zu halten, habe ich in der Spitzkehre einen Williams touchiert und mir dabei den Frontflügel demoliert. Er wurde beim zweiten Boxenstopp getauscht. Danach konnte ich nicht mehr viel ausrichten.”

Fred Vasseur (Renndirektor Renault Sport Formel 1):

„Auch wenn wir heute nicht das gewünschte Ergebnis erzielt haben, so können wir doch auch Positives aus diesem Wochenende mitnehmen. Wir haben im Qualifying mit Jolyon Palmer das zweite Drittel erreicht und konnten im Rennen auf Augenhöhe mit den Haas und Toro Rosso kämpfen – das war in vorherigen Rennen noch nicht so. Unsere Fahrer haben heute hart gearbeitet. Nach einem starken Start ruinierte sich Jolyon aber seinen ersten Reifensatz beim Anbremsen, danach konnte er seine Performance aus dem Qualifying nicht mehr abrufen. Die Zweistoppstrategie von Kevin Magnussen hat sich nicht ausgezahlt, gerade im letzten Renndrittel waren unsere Gegner stärker unterwegs als erwartet.”

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Kaibach feiert ersten Sieg nach knappstem Ziel der Cup-Geschichte

Kaibach feiert ersten Sieg nach knappstem Ziel der Cup-Geschichte0,006 Sekunden entschieden den Siegeskampf im zweiten Lauf zum Renault Clio Cup Central Europe am Red Bull Ring, den Sandro Kaibach (Steibel Motorsport) und Andreas Stucki (Stucki Motorsport) rundenlang mit beispielhafter Fairness führten. Für beide ging es um ihren ersten Karrieresieg. Seite an Seite kreuzten beide Clio die Ziellinie, mit minimalem Vorteil für Sandro Kaibach. René Leutenegger (No Name Fighter) sorgte mit Rang drei für den ersten Podesterfolg des neuformierten Schweizer Teams. Simon Reicher (Certainty Racing Team) glänzte bei seinem Heimspiel mit Rang fünf. Tabellenführer Dino Calcum (Stucki Motorsport) wurde nach zwei Durchfahrtstrafen Elfter.
 
Von der Pole Position übernahm Dino Calcum zunächst die Führung. Bei seiner ersten Durchfahrtstrafe, ausgesprochen wegen einer inkorrekten Position in seiner Startbox, überschritt der Vortages-Sieger das Tempolimit in der Boxengasse und musste folglich ein zweites Mal durch selbige fahren. Die Meisterschaft führt Calcum dennoch weiter an.

FEHLER BRINGT KAIBACH IN DIE FÄNGE VON STUCKI

Nachdem Calcum von der Spitze verschwand, übernahm Sandro Kaibach die Führung mit reichlich Vorsprung. Dahinter rang Andreas Stucki seinen Schweizer Landsmann, Roland Schmid (Valente Motorsport), im Kampf um Platz zwei nieder.

Dann rutschte Kaibach in der Kurve von der Bahn, die am Vortag schon Dino Calcum zum Verhängnis wurde. Plötzlich lag Stucki direkt hinter dem Führenden. Als auch Roland Schmid begann aufzuschließen, zwangen Kühlungsprobleme bei über 30 Grad Außentemperatur Schmids Motor in die Knie.

So kämpften Kaibach und Stucki zu zweit um den Sieg. Der Schweizer ging kurzzeitig in Führung. Der Konter von Kaibach kam aber sofort. Kaibachs Defensive hielt bis zur letzten Kurve, aus der Stucki mehr Schwung mitnahm und für den knappsten Zieleinlauf der Geschichte im Renault Clio Cup Central Europe sorgte. Das bis dato engste Finale gewann Pascal Eberle 2014 auf dem Slovakia Ring. Dino Calcum unterlag damals um 0,014 Sekunden.

Nach vier bisherigen Podiumsplätzen gelang Sandro Kaibach nun der erste Sprung auf das höchste Podest. Dies geschah ausgerechnet auf der Strecke, auf der er im vergangenen Jahr seine Automobil-Rennkarriere begann und sein erstes Rennen im Clio Cup Central Europe fuhr.

NO NAME FIGHTER MIT BESTER TEAMLEISTUNG

René Leutenegger (No Name Fighter) kämpfte sich in der Anfangsphase auf Platz vier nach vorne. Durch den Ausfall von Roland Schmid rückte der Schweizer nach. Damit gelang Leutenegger, wie schon 2015, ein Podiumserfolg am Red Bull Ring. Es war das erste Podest für das Team No Name Fighter, das Leutenegger mit seinem Landsmann Daniel Nyffeler für diese Saison aufgebaut hat. Nyffeler kam auf Rang vier ins Ziel. Für die Teamwertung nahm No Name Fighter damit die höchste Punkteausbeute aller Mannschafen mit.

Weniger Glück hatte der Zweite aus Lauf eins, Tomáš Pekař (Carpek Service). Der Tscheche wurde von Kris Heidorn (Seyffahrt Motorsport) ins Kiesbett geschickt. Pekař wurde noch Achter. Heidorn musste aufgeben.

SIMON REICHER ZU HAUSE MIT BESTEM ERGEBNIS

Der einzige Lokalmatador im Feld, Simon Reicher (Certainty Racing Team), beendete sein blitzsauberes Heimrennen auf Platz fünf. Damit fuhr der 16-jährige Österreicher das bisher beste Ergebnis in seinem Premierenjahr ein, unter den Augen von geladenen Verwandten, Freunden und Unterstützern.
Mit Rang sechs setzte sich auch Gabriela Jílková (Carpek Service) in Szene. Die Tschechin realisierte das beste Ergebnis einer Frau in der Geschichte des Clio Cup Central Europe.

NÄCHSTER HALT VERBINDET RENNENFAHREN UND STRANDURLAUB

In vier Wochen,  vom 19. bis 21. August, startet der Renault Clio Cup Central Europe auf dem Nordseekurs von Zandvoort. Auch die Rennen neun und zehn werden live auf www.renault-sport.de übertragen.

FAHRERSTIMMEN

Sandro Kaibach (Steibel Motorsport): “Ich bin erleichtert. Es ist schon besonders, da zu gewinnen, wo man vor einem Jahr die Karriere gestartet hat. In der Auslaufrunde wusste ich nicht einmal, wer gewonnen hat. Es war so knapp. Meine Spur war verstellt, weil ich beim Zurückkommen auf die Strecke nach meinem Ausrutscher einen Kerb hart getroffen habe. Das hat es sehr schwierig gemacht, vor allem in den Kurven. Als wir nebeneinander aus der letzten Kurve kamen, habe ich einfach nur das Gas durchgetreten und gehofft, dass es reicht.“

Andreas Stucki (Stucki Motorsport): “Ich bin natürlich etwas enttäuscht. Man will unbedingt gewinnen, wenn man so nah vor seinem ersten Sieg steht. Wer weiß, wann die Chance nochmal kommt. In den letzten Kurven war ich schneller als Sandro. Aber da kann man sich nur danebensetzen, wenn der Gegner mitspielt. Ich weiß nicht, was ich noch hätte tun können. Deswegen kann ich mit Platz zwei trotzdem ganz gut leben.“

René Leutenegger (No Name Fighter): “Die Pace war heute nicht so gut. Wahrscheinlich war es einfach zu heiß. Wir mussten sehr auf die Motorkühlung achten. Als ich Vierter war, wollte ich diesen Platz eigentlich nur nach Hause bringen. Aber Sandros Ausrutscher hat mich nochmal motiviert. Dann habe ich durch Rolands Pech profitiert. Wie letztes Jahr stehe ich wieder auf dem Podium. Diese Strecke hier gefällt mir einfach gut.“

 

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