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Die Neuerungen im Renault Clio Cup Central Europe 2017

Die Neuerungen im Renault Clio Cup Central Europe 2017Mit zahlreichen Neuzugängen und interessanten Detail-Anpassungen im Regelwerk startet der Renault Clio Cup Central Europe am kommenden Wochenende in Oschersleben in die neue Saison.
 

DAS STARTERFELD
Zu den bekannten Teams - Stucki Motorsport, Schlaug Motorsport, No Name Fighter, Carpek Service und Seyffarth Motorsport - stoßen das ZSW Racing Team, das BM Racing Team, MAIR Racing Osttirol, RTM Motorsport und das Ahrens Racing Team als Neuzugänge. Außerdem kehrt Schläppi Race-Tec zurück. Von den 23 Piloten in Oschersleben stehen 15 erstmals am Start.

DIE ROOKIE-WERTUNG
Die Rookie-Wertung ersetzt die bisherige Junior-Wertung. Alle Piloten, die höchstens 20 Jahre alt sind und ihre erste Saison im Clio Cup Central Europe absolvieren, bekommen Punkte für diese Sonderwertung. In der bisherigen Junior-Wertung galt lediglich die Altersbeschränkung von maximal 20 Jahren, unabhängig von der Anzahl der bereits gefahrenen Saisons.

DIE STARTNUMMERN
Weiterhin befinden sich die Startnummern auf der Beifahrerseite der Frontscheibe sowie auf den beiden hinteren Seitenscheiben. Neu sind die neben den Nummern angebrachten Buchstaben „R“ bei den Piloten der Rookie-Wertung und „G“ bei den Fahrern der Gentlemen-Wertung. Während des Renngeschehens haben die Zuschauer somit einen klareren Überblick über die Reihenfolge in den Sonderwertungen.
 
DIE REIFEN
Nach fünf Jahren Pause ist Michelin wieder Lieferant der Einheitsreifen. Die Rundenzeiten und Piloten-Aussagen nach den Testfahrten lassen erahnen, dass die neuen Pneus pro Runde bis zu zwei Sekunden schneller sind, allerdings auch schneller überhitzen und daher sorgsamer behandelt werden müssen.

Weiterhin dürfen die Piloten pro Wochenende acht Reifen verwenden. Dieses Jahr dürfen allerdings nur noch vier statt sechs Reifen neu sein.

DER QUALIFIKATIONS-MODUS
Auch 2017 fällt die Entscheidung um die Startplätze in einem 30-minütigen Zeittraining. Die Startaufstellung für Rennen eins entspricht weiterhin dem Ergebnis des Zeittrainings. Das zweite Rennen starten die schnellsten sechs Piloten des Zeittrainings in umgekehrter Reihenfolge. Ab Platz sieben entspricht die Startaufstellung auch bei Rennen zwei dem Ergebnis des Zeittrainings. Im vergangenen Jahr wurden die zweitschnellsten Runden aus dem Zeittraining für die Startaufstellung von Rennen zwei herangezogen.

DIE AUFHEBUNG DES TESTVERBOTS
Seit dieser Saison können die Fahrer uneingeschränkt testen. Bis zum vergangenen Jahr galten noch Einschränkungen für die letzten zwei Wochen vor jeder Veranstaltung.

 

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RENAULT CLIO CUP CENTRAL EUROPE - Das Starterfeld 2017 - Die Etablierten

Das Starterfeld 2017 - Die EtabliertenIn der kommenden Woche geht der Renault Clio Cup Central Europe in sein viertes Jahr. Über 20 Pilotinnen und Piloten nehmen die ersten beiden Saisonrennen in Oschersleben unter die Räder. Zahlreiche neue Fahrer und Teams sind mit von der Partie. Im ersten Teil der Fahrervorstellung geht es allerdings zunächst um die sieben Piloten, die sich schon in der Vergangenheit einen Namen im Clio Cup Central Europe gemacht haben.
 

STUCKI MOTORSPORT
Stucki Motorsport bringt drei bekannte Gesichter ins Starterfeld. Im vergangenen Jahr feierte das Schweizer Team von Josef Stucki, mit den Piloten Dino Calcum und Andreas Stucki, einen Doppelerfolg in der Fahrerwertung und den Sieg in der Teamwertung.

# 4 - Tomasz Wójcik
Zlönitz, Polen | 04.01.1999, 18 Jahre
2016 absolvierte Tomasz Wójcik im Renault Clio Cup Central Europe seine Debütsaison im Autorennsport. Der in Deutschland lebende Pole erreichte Gesamtrang 14 und Platz zehn als bestes Einzelresultat. Über den Winter wechselte Wójcik von Schlaug Motorsport zu Stucki Motorsport.

# 9 - Andreas Stucki
Uetliburg, Schweiz | 09.12.1984, 32 Jahre
Im Windschatten von Dino Calcum fuhr Andreas Stucki 2016 zum Vizetitel. In Zandvoort feierte der Sohn des Teamchefs Josef Stucki zudem seinen ersten Sieg. Mit seiner Erfahrung aus diversen Renault Markenpokalen vor der Zeit des Clio Cup Central Europe zählt er zu den routiniertesten Fahrern im Feld.

# 44 - Lisa Brunner
Oberkirch, Deutschland | 27.09.1992, 24 Jahre
Für ihre dritte Saison bleibt Lisa Brunner bei Stucki Motorsport. Aufgrund von Terminüberschneidungen mit der Spezial Tourenwagen Trophy wird sie die Läufe in Dijon und Zandvoort verpassen. 2016 ließ sie sogar drei Wochenenden aus und belegte dennoch Gesamtplatz 16.


NO NAME FIGHTER
No Name Fighter ist das gemeinsame Team der Piloten René Leutenegger und Daniel Nyffeler und geht mit unveränderter Besatzung in seine zweite Saison. Letztes Jahr erreichte die frischgebildete Allianz auf Anhieb Rang zwei in der Teamwertung.

# 6 - René Leutenegger
Walzenhausen, Schweiz | 07.08.1967, 49 Jahre
In den vergangenen beiden Saisons gewann René Leutenegger die Gentlemen-Wertung für die Piloten ab 40 Jahre. Auch im Gesamtfeld ist der Routinier erfolgreich. 2016 feierte er auf dem Red Bull Ring mit Platz drei einen Podesterfolg. In der Gesamtwertung belegte er Rang fünf.

# 33 - Daniel Nyffeler
Rüeggisberg, Schweiz | 03.06.1986, 30 Jahre
Mit Gesamtposition vier war die vergangene Saison die bislang beste für Daniel Nyffeler. Mit vier vierten Plätzen schrammte der Schweizer oftmals nur knapp am Podium vorbei. 2012 stieg Nyffeler aus dem Bergrennsport in die Renault Markenpokale um.


CARPEK SERVICE
Bei Carpek Service fungiert Tomáš Pekař unverändert als rennfahrender Teamchef. Wie schon 2016 fährt die tschechische Mannschaft ein Doppelprogramm und geht, neben dem Renault Clio Cup Central Europe, auch im Skoda Octavia Cup an den Start. Pekař möchte, neben seinem eigenen Auto, ein zweites Fahrzeug dauerhaft besetzen.

# 11 - Tomáš Pekař
Mělník, Tschechische Republik | 04.03.1984, 33 Jahre
Nach seinem Titelgewinn im Skoda Octavia Cup 2011 wechselte Tomáš Pekař in die Renault Markenpokale. Bestes bisheriges Gesamtergebnis war Platz zwei 2013. Letztes Jahr ließ er drei Wochenenden aus. Dennoch wurde Pekař insgesamt Sechster und feierte sechs Podestplätze, darunter auch den umjubelten Doppelsieg beim Heimspiel in Most.

# 12 - Gabriela Jílková
Rostok, Tschechische Republik | 02.04.1995, 22 Jahre
Beim Auftakt in Oschersleben steuert Gabriela Jilkova das zweite Auto von Carpek Service und ist damit die zweite Pilotin im Feld. Es wird ihr zweites Wochenende im Clio Cup Central Europe. Bei ihrem Einstand auf dem Red Bull Ring im vergangenen Jahr erreichte Jílková Rang sechs. Die Tschechin begann ihre Rennkarriere in der osteuropäischen FIA CEZ Rundstrecken Meisterschaft, zunächst im Formel-Sport, dann im Tourenwagen.

 

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Renault Studie R.S. 2027 Vision: Blick in die Zukunft der Formel 1

   Spektakuläres Concept Car auf der Auto Shanghai enthülltSpektakuläre Rennwagenstudie von Renault: Mit dem heute auf der Auto Shanghai 2017 enthüllten Concept Car R.S. 2027 Vision zeigt der französische Automobilhersteller, wie Formel 1-Rennwagen in zehn Jahren aussehen könnten. Hervorstechende Merkmale sind ein durchsichtiges Cockpit und LED-Lichter an Front und Rädern, die den Zuschauern Auskunft geben über die Position im Rennen und wichtige Fahrzeugparameter. Auf diese Weise soll die Topliga des Motorsports für die Fans im Wortsinn transparenter werden.

„Es ist die Aufgabe von Renault Sport, die Zukunft der Formel 1 so mitzugestalten, dass sie eine möglichst große Zahl von Fans fasziniert und andererseits den Zielen der Renault Gruppe entspricht”, erklärte Cyril Abiteboul, Managing Director von Renault Sport Racing, anlässlich der Premiere des R.S. 2027 Vision in Shanghai. „Wir freuen uns auf einen spannenden Meinungsaustausch mit der Racing Community, Fans und Enthusiasten über diese Studie, die unsere Ideen und Wünsche wiedergibt”, so Abiteboul weiter.

Die Formel 1 im Jahr 2027: stark wie nie

Mit seiner langen, schlanken Nase, den Seitenkästen und frei stehenden Rädern ist der R.S. 2027 Vision sofort als Formel 1-Monoposto zu erkennen. Das Layout repräsentiert das Renault Zukunftskonzept für die Formel 1. Kennzeichen sind ein Gesamtgewicht von 600 Kilogramm bei einer Leistungsabgabe von einem Megawatt. Dies entspricht 1.360 PS. Seine Leistung erzeugt der Hybrid mit einem Verbrennungsmotor sowie dem 500 kW/680 PS starken Rückgewinnungssystem für Bewegungsenergie mit zwei Einheiten in Front und Heck. Die Studie verfügt außerdem über Allradantrieb und eine aktive Aerodynamik.

Mehr Transparenz und Kontakt mit den Fans

Mehr noch als pure Leistung standen im Mittelpunkt der Entwickler größere Transparenz und direktere Kommunikation mit den Fans, wodurch das Geschehen im Fahrzeug und auf der Rennstrecke für diese noch erfahrbarer wird. Außerdem ist der R.S. 2027 Vision daraufhin ausgelegt, die Fahrer und ihre Leistung wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Das wird beispielsweise durch ein transparentes Cockpit erreicht, das den Blick auf den Fahrer freigibt. Die leichte und robuste Schale ist im 3-D-Drucker geformt und auf den Körper des Piloten maßgeschneidert.

Wie das Cockpit den Fahrer in Aktion zeigt, so ermöglicht ein transparenter Helm den Blick auf das Gesicht des Piloten. Dieser erfährt über ein Display in der Mitte des Lenkrads seine aktuelle Position im Fan-Ranking. Ermittelt wird dieses in den sozialen Medien und kann je nach Rennverlauf Einfluss auf das Endergebnis haben. Wer in der Publikumsgunst ganz oben rangiert, erhält ähnlich wie bereits heute in der Formel E in den letzten Runden einen extra Power-Boost.

Lichter informieren über Energiereserven

Ein weiteres Kennzeichen, das es den Zuschauern an der Strecke und an den Fernsehschirmen erlaubt, das Rennen noch intensiver zu verfolgen, sind LED-Leuchten in den Rädern. Sie zeigen die Position im Rennen an und geben Auskunft über die vorhandenen Energiereserven. Darüber hinaus wechseln die in markentypischer C-Form gestalteten LED-Lichter in den Frontflügeln von weißem zu blauem Licht, wenn der Hybrid-Antrieb in den rein elektrischen Modus schaltet. Ebenso können bestimmte Telemetriedaten online eingesehen werden, was zum besseren Verständnis der Taktik des jeweiligen Fahrers beiträgt.

Spektakuläres Concept Car auf der Auto Shanghai enthülltSicherheit auf höchstem Niveau

Auch das Thema Sicherheit spielte bei der Entwicklung des R.S. 2027 Vision eine zentrale Rolle. So verfügt die Studie über autonome Fahrfunktionen, die automatisch die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen, falls sich ein Unfall ereignet und das Safety Car ausrückt oder die gelbe Flagge gezeigt wird. Indem sie das Überholen verhindern und die Fahrgeschwindigkeit auf Speed-Limit-Tempo beschränken, sorgen sie für mehr Schutz für Piloten und Streckenposten.

Das geschlossene Cockpit schützt die Fahrer vor umherfliegenden Trümmerteilen. Die Kuppel aus Polycarbonat ist extrem einschlag- und feuerfest. Hinzu kommen zwei hochstabile Überrollbügel aus Titan. Bei stehendem und fahrendem Auto unsichtbar, schnellen sie in Millisekunden empor, wenn ein Überschlag droht, und lassen dem Fahrer genügend Raum, um ohne fremde Hilfe aus dem kopfüber liegenden Fahrzeug zu entkommen.

Voll vernetzt mit anderen Autos und Streckenposten

Zum hohen Sicherheitsniveau trägt außerdem die Vernetzung der Fahrzeuge untereinander bei (Vehicle-to-Vehicle-Communication = V2V). So weiß der Fahrer, wo sich jeder Wettbewerber auf der Strecke oder ob er sich in der Boxengasse befindet. Ebenso wird das Kollisionswarnsystem der Boxengasse informiert und kann die Teams daran hindern, ein Auto wieder auf die Strecke zu lassen, wenn ein anderes Fahrzeug gerade mit Highspeed vorbeifährt.

Ebenso ist das Auto mit externen Systemen vernetzt (Vehicle-to-Everything-Communication = V2X). So kann der Fahrer beispielsweise auf dem Lenkrad-Display Anweisungen des Renndirektors sehen, wie etwa gelbe oder blaue Flaggen. Außerdem besteht direkte Verbindung zu den Streckenposten in der Sektion, in der sich das Fahrzeug gerade befindet.

Renault seit 40 Jahren in der Formel 1

In die Rennwagenstudie R.S. 2027 Vision bringt der französische Automobilhersteller seine ganze Erfahrung aus der Topliga des Motorsports ein: 2017 feiert Renault 40 Jahre Formel 1-Engagement. Renault ist Turbo-Pionier in der Formel 1: Im Juli 1977 ging beim Großen Preis von England mit dem Renault RS01 der erste Monoposto mit Turboaufladung in der Königsklasse des Motorsports an den Start. Seitdem gewann die französische Equipe als Motorenpartner und als Werksteam insgesamt zwölf Konstrukteurs- und elf Fahrertitel.

 

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200. VLN-Klassensieg für Renault

200. VLN KlassensiegAm vergangenen Wochenende begann die 41. Saison der VLN Langstrecken Meisterschaft auf der Nürburgring Nordschleife. Bei der 63. ADAC Westfalenfahrt gingen zwölf Teams mit Renault Fahrzeugen ins Rennen. Nach der vierstündigen Renndistanz hatten die Renault Teams in zwei Klassen die Nase vorne. Dadurch kommt der französische Hersteller nun auf 200 Klassensiege in der traditionsbehafteten Breitensport-Serie.
 

Das Team RTS fuhr den Sieg in der Klasse VT2 für turbo-getriebene Serienwagen bis 2,0 Liter Hubraum ein. Für einen der Piloten des Renault Mégane R.S., Carsten Erpenbach, markierte dieser Triumph ebenfalls ein Jubiläum, nämlich seinen 20. Klassensieg in der VLN. AVIA Racing fuhr mit dem bewährten Renault Clio R.S. III an die Spitze der SP3 Klasse bis 2,0 Liter Hubraum und trug damit gleichermaßen zum 200. Klassensieg für Renault in der VLN bei.

CLIO R.S. III WEITERHIN BEGEHRT UND SCHNELL

Noch immer gehen sieben Renault Clio R.S. III bei der VLN erfolgreich ins Rennen. Auch Groneck Motorsport setzt weiterhin auf die vergangene Clio Generation. Die Brüder Tim und Dirk Groneck fuhren 2013 und 2015 mit ihrem Clio R.S. III sogar den Gesamtsiegertitel in der VLN Langstrecken Meisterschaft ein.

Neben sieben Clio R.S. III und drei Mégane R.S. gingen auch zwei Clio R.S. IV ins Rennen und belegten die Ränge zwei und drei in ihrer Klasse.

SPEKTAKULÄRER RENAULT R.S. 01 STÖßT SPÄTER ZUM FELD
 
Im Laufe der Saison erhält die Renault-Familie auf der Nordschleife Zuwachs. Das GTronix Team mcchip-dkr hat einen Renault R.S. 01 für den Einsatz auf dem fordernden Eifelkurs modifiziert und wird den martialischen Silhouetten-Rennwagen nicht nur bei den anstehenden VLN-Rennen, sondern auch beim 24 Stunden-Rennen einsetzen.

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Neue Alpine A470: stark und schnell wie nie

  LMP2-Rennwagen des Signatch Alpine Teams für 2017 vorgestelltMit neuem Auto auf Mission Titelverteidigung: Das Signatech Alpine Team geht 2017 in der FIA World Endurance Championship (WEC) mit zwei neu entwickelten Alpine A470 an den Start. Der Sportprototyp wird vom neuen 4,2-Liter-Einheitsmotor angetrieben. Der 600 PS starke V8 von Gibson Technology sorgt in der LMP2-Klasse für eine bislang unerreichte Performance. Die A470 mit der Startnummer 36 wird von den Champions Nicolas Lapierre und Gustavo Menezes sowie dem Neuzugang Matt Rao gesteuert. Den Wagen mit der Startnummer 35 besetzen Nelson Panciatici, Pierre Ragues und André Negrão.

„Mit einem Auto wie der A470 fährt die LMP2-Klasse in eine neue Ära”, schwärmt Nicolas Lapierre von seinem Arbeitsgerät. „Jedem Detail wurde beeindruckende Sorgfalt gewidmet. Hieraus resultiert ein exzellentes Handling”, sagte der Vorjahresweltmeister anlässlich der Vorstellung von Fahrzeug und Fahrern im neuen Alpine Showroom in Boulogne-Billancourt bei Paris weiter.

Starke Fahrer im Signatech Alpine Cockpit

In der Saison 2017 werden zehn LMP2-Prototypen um den Weltmeistertitel kämpfen. Die Einführung eines Einheitsmotors senkt die Kosten und sorgt für einen engen Wettbewerb, bei dem neben der Feinabstimmung mehr denn je die Fahrer den Unterschied ausmachen. Das Signatech Alpine Team ist mit den beiden LMP2-Champions Nicolas Lapierre (Frankreich) und Gustavo Menezes (USA) im Auto mit der angestammten Startnummer 36 bestens aufgestellt. Mit dem Briten Matt Rao steht ihnen ein Rookie mit Perspektive zur Seite. Lapierre wird für die Sechs Stunden von Spa und die 24 Stunden von Le Mans, die er in der LMP1 für Toyota bestreitet, durch seinen Landsmann Romain Dumas ersetzt, amtierender LMP1-Weltmeister und zweimaliger Le-Mans-Sieger.

Im Cockpit der zweiten A470 mit der Startnummer 35 sitzt wie 2016 der Franzose Nelson Panciatici. Er wird unterstützt durch Pierre Ragues (Frankreich), Gewinner der European Le Mans Serie 2013 mit Signatech Alpine, und den Brasilianer André Negrão.

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