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Renault Clio R3T-Pilot Carsten Mohe reist als Führender in der 2WD-Wertung zum Heimspiel bei der AvD Sachsen Rallye

Renault Clio R3T-Pilot Carsten Mohe reist als Führender in der 2WD-Wertung zum Heimspiel bei der AvD Sachsen Rallye Anspruchsvolle Wertungsprüfungen (WP), frenetische Fans und spannende Motorsport-Action vor heimischer Kulisse: Die AvD Sachsen Rallye zählt für das Team Mohe Rallyesport traditionell zu den Highlights der Saison. Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch wollen beim vierten Saisonlauf ihre Führung in der 2WD-Wertung der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie im ADAC Rallye Masters weiter ausbauen.

Aus sportlicher Sicht verlief das Jahr 2017 für das Team Mohe Rallyesport bislang nahezu perfekt: Dank zweier Siege und einem zweiten Platz führen Carsten Mohe und Alexander Hirsch die 2WD-Wertung der DRM souverän mit 37 Punkten Vorsprung an. Im ADAC Rallye Masters fuhr das schnelle Duo bei allen drei Läufen zum Sieg in der Division 4 und teilt sich die Spitzenposition mit Max Schumann. Am kommenden Wochenende will Carsten Mohe die Erfolgsserie mit dem rund 225 PS starken Fronttriebler bei seinem Heimspiel rund um Zwickau fortsetzen.

„Die Sachsen Rallye ist für uns natürlich einer der Höhepunkte des Jahres. Die Veranstaltung bietet ein ganz besonderes Flair. Der Servicepark schlägt seine Zelte mitten in der City auf. Darüber hinaus steht am Freitag der Stadtrundkurs Zwickau auf dem Programm – wir bringen die Rallye also direkt zu den Menschen. Entsprechend groß ist der Besucheransturm“, erklärt Carsten Mohe. „Aus Fahrersicht ist diese Veranstaltung sehr anspruchsvoll. In diesem Jahr wartet die ,Sachsen‘ zudem mit zahlreichen neuen Prüfungen auf. Der Schotteranteil ist ebenfalls etwas höher als noch im Vorjahr“, erklärt der Crottendorfer.

Der schnelle Clio R3T-Pilot übernimmt bei seinem Heimspiel die Rolle des Gejagten: „Wir führen in beiden Championaten und stehen dementsprechend unter einem gewissen Druck. Aber das wollen wir so gut wie möglich ausblenden und den Fokus voll und ganz auf diese Rallye legen. Die Saison ist noch lang und die Konkurrenz sehr stark“, betont der Lokalmatador. Dabei erhält der Geschäftsführer eines Renault Autohauses am kommenden Wochenende besonders starke Unterstützung: „Wir freuen uns sehr, dass wir in Zwickau Gäste unseres langjährigen Sponsors Total begrüßen dürfen. Für das gesamte Team ist das eine tolle Gelegenheit, Danke zu sagen und den Menschen die Faszination dieses Sports näher zu bringen.“

Die AvD Sachsen Rallye führt über zwölf Wertungsprüfungen (WP) mit 132,34 Kilometern. Los geht es bereits am Freitagabend, dann stehen die ersten vier WP auf dem Programm. Die Samstagsetappe umfasst acht Prüfungen über 100,60 Kilometer. Das Team Mohe Rallyesport geht wie gewohnt mit dem perfekt vorbereiteten Renault Clio R3T an den Start. „In der Vergangenheit spielte das Wetter bei der Sachsen-Rallye häufig eine große Rolle. Sollte es regnen, kann die Wahl der richtigen Reifen über Sieg und Niederlage entscheiden. Wie bereits bei den beiden vorangegangenen Läufen profitieren wir erneut vom neuen Motor-Mapping von Renault Sport. Die Software ermöglicht eine nochmals verbesserte Traktion auch bei rutschigen Straßenverhältnissen“, erläutert Mohe.

 

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Carsten Mohe baut mit erneutem Sieg die 2WD-Führung in der DRM sowie im ADAC Rallye Masters aus

Carsten Mohe baut mit erneutem Sieg die 2WD-Führung in der DRM sowie im ADAC Rallye Masters aus Perfekte Premiere für Renault Clio R3T-Pilot Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch: Das schnelle Duo ging an diesem Wochenende zum ersten Mal bei der ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ an den Start und sicherte sich sowohl in der 2WD-Wertung als auch in der Division 4 souverän den Sieg. Mohe gewann beim dritten Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie zum ADAC Rallye Masters in seiner Klasse sämtliche Wertungsprüfungen (WP) und führt das Championat für zweiradgetriebene Fahrzeuge nun mit 37 Punkten Vorsprung an. Auch im ADAC Rallye Masters baute der Crottendorfer die Gesamtführung gemeinsam mit einem punktgleichen Konkurrenten weiter aus.

Besser hätte der erste Einsatz bei der ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ für das Team Mohe Rallyesport nicht verlaufen können: Carsten Mohe und Copilot Alexander Hirsch feierten auf den 13 anspruchsvollen Wertungsprüfungen einen beeindruckenden Start-Ziel-Sieg in ihrer Klasse. Damit löschte Mohe einen der letzten „weißen Flecken“ mit einer Portion Siegerchampagner von seiner persönlichen Rallye-Landkarte. „Diese Veranstaltung war für uns komplettes Neuland. Wir wussten nicht, was uns erwartet, und mussten den Aufschrieb ganz neu erstellen“, erklärt der Geschäftsführer eines Renault Autohauses. Trotz schwieriger Witterungsbedingungen brannte der Crottendorfer mit dem rund 225 PS starken Renault Clio R3T in seiner Klasse auf sämtlichen WP die Bestzeit in den Asphalt.

„Nach den Regenfällen am Freitag bildete sich auf den Strecken ein sehr rutschiger Schmierfilm aus Sand und Schmutz. Auf dem IVG-Gelände lag zudem noch reichlich Laub auf der Piste. Als Fahrer musstest du bereits sehr früh spüren, wann das Auto zu rutschen beginnt, und blitzschnell reagieren“, beschreibt der Rallye-Routinier. „Obwohl ich auf den beiden IVG-Prüfungen am Samstag rein subjektiv das Gefühl hatte, dass wir hier etwas Zeit verloren hätten, konnten wir unseren Konkurrenten allein auf dieser WP bei der ersten Durchfahrt 14,3 und auf der zweiten Schleife weitere 10,3 Sekunden abknöpfen. Wir haben uns während der gesamten Rallye keinen einzigen Ausrutscher geleistet.“ Dabei profitierte Carsten Mohe auch von der richtigen Reifenwahl: „Unsere nachgeschnittenen Intermediates boten sehr guten Grip. Das Auto hat super funktioniert und wir konnten konstant schnelle Zeiten fahren“, freut sich der Sachse. Dabei vollbrachte auch Beifahrer Alexander Hirsch vor allem auf dem mit zahlreichen Abzweigen gespickten ehemaligen Munitionsdepot beim Vorbeten des sogenannten Aufschriebs Höchstleistungen.

Mit nunmehr zwei Saisonsiegen und einem zweiten Platz bauten Mohe und Hirsch ihre Führung in der 2WD-Wertung der DRM auf 81 Zähler aus. In der Division 4 führt das Team das Championat mit 38 Punkten Vorsprung an. Im ADAC Rallye Masters rangiert der Renault Clio R3T-Pilot punktgleich mit Max Schumann auf Platz eins. Beide haben nach drei Läufen 20 Zähler Vorsprung auf ihre Verfolger. „Das war eine tolle Rallye – nicht nur aus sportlicher Sicht, sondern auch dank der zahlreichen Zuschauer. Jetzt freuen wir uns auf unser Heimspiel bei der AvD Sachsen-Rallye, die Ende Mai rund um Zwickau stattfindet“, betont Mohe.

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Stucki feiert zweiten Sieg im Renault Clio Cup Central Europe

Stucki feiert zweiten Sieg im Renault Clio Cup Central EuropeBeim Start ins zweite Rennen zum Renault Clio Cup Central Europe in Oschersleben übernahm Andreas Stucki (Stucki Motorsport) den Spitzenplatz und ließ sich seine Führung bis ins Ziel nicht streitig machen. Nach seinem Sieg heute Morgen und Platz zwei im zweiten Lauf verlässt Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team) die Magdeburger Börde als erster Tabellenführer. Auch Karol Urbaniak (BM Racing Team) fuhr mit Rang drei einen weiteren Podestplatz ein und siegte erneut in der Rookie-Wertung. Tomáš Pekař (Carpek Service) wurde nochmals Vierter.
 

Das Rennen begann kurios, weil gleich beide Piloten in der ersten Startreihe, Karol Urbaniak und Kevin Landwehr (Schlaug Motorsport), ihre Motoren abwürgten. Beide gingen im Mittelfeld in die erste Kurve.

Von Startplatz drei wurde Andreas Stucki folglich in Führung gespült. Dahinter reihten sich Niklas Mackschin und Tomáš Pekař ein. Die Teamkollegen vom Spitzenreiter Stucki, Lisa Brunner und Tomasz Wójcik, rutschten in der ersten Ecke ins Kiesbett. Während Brunner weiterfuhr, blieb Wójcik stecken. In der zweiten Kurve kollidierten dann noch Daniel Nyffeler (No Name Fighter), Bartosz Paziewski und Denis Bulatov (beide Seyffarth Motorsport). Letzterer strandete und das Safety Car ging auf die Strecke.

STUCKI AUCH NACH SAFETY CAR PHASE UNBEDRÄNGT

Beim Restart verteidigte Andreas Stucki die Spitze. Niklas Mackschin schien zunächst aufzuschließen, kam aber nie in Schlagdistanz. Nach seinem Premieren-Sieg im vergangenen Jahr in Zandvoort zelebrierte Andreas Stucki heute seinen zweiten Rennerfolg im Clio Cup Central Europe.
Niklas Mackschin fuhr den zweiten Rang sicher nach Hause. Nach dem Auftakt-Wochenende führt der 22-Jährige in der Punktetabelle mit zehn Zählern Vorsprung auf Karol Urbaniak.

Urbaniak war durch seinen verpatzten Start bis auf Rang zwölf zurückgefallen. Der 18-jährige Pole kämpfte sich über die 30-minütige Renndistanz aber wieder bis auf Platz drei nach vorne. Urbaniak gewann damit zum zweiten Mal die Rookie-Wertung.

PEKAŘ VERPASST PODIUM ERNEUT

Tomáš Pekař ging die Gangart der Spitze nicht mit. In der letzten Runde geriet der Tscheche beinahe noch in die Fänge von Kevin Landwehr, rettete aber Platz vier. Landwehr war nach dem misslungenen Start von Rang 14 auf Platz fünf vorgefahren.

Der frühere Ski-Rennläufer Sandro Soubek (MAIR Racing Osttirol) kam als Sechster ins Ziel. In der Anfangsphase lag der Österreicher zwischenzeitlich sogar auf Platz vier. In Rennen eins belegte Soubek Platz zwölf.

Hinter Albert Legutko (BM Racing Team) wurde René Leutenegger Achter und gewann damit die Gentlemen-Wertung. Unmittelbar dahinter kam der zweite Gentleman, Daniel Hadorn (Schläppi Race-Tec), ins Ziel. Tomasz Magdziarz (BM Racing Team) komplettierte die ersten Zehn.

ZWEI CUPS UND VOLLES FELD BEIM ZWEITEN WOCHENENDE

Die Läufe drei und vier zum Renault Clio Cup Central Europe finden vom 09. bis 11. Juni in Spa-Francorchamps statt. Beim Spa Euro Race geht der Clio Cup Central Europe mit dem französischen Championat in einem riesigen, gemeinsamen Starterfeld ins Rennen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.renault-sport.de und auf der Facebook-Seite des Renault Clio Cup Central Europe.

FAHRERSTIMMEN

1. Platz: Andreas Stucki (Stucki Motorsport)
„Vor einer Woche hätte ich nicht erwartet, hier zu gewinnen. Während des Rennens habe ich mich gewundert, dass meine Verfolger nicht näherkamen. Aber das Auto war einfach perfekt. Den Restart habe ich hinbekommen und ich kann mich an keinen großen Fehler erinnern. Das war ein tolles Rennen.“

2. Platz: Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team)
„An Andreas kam ich nicht heran. In den ersten Runden habe ich mich zurückgehalten, damit wir erstmal vom Feld wegkommen. Danach hat er auf jede Attacke sofort reagiert. Trotzdem sind die Plätze eins und zwei am ersten Wochenende ein toller Auftakt.“

3. Platz + 1. Platz Rookie-Wertung: Karol Urbaniak (BM Racing Team)
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende. Zwei Podestplätze und zwei Siege in der Rookie-Wertung. Das habe ich nicht erwartet. Nichtsdestotrotz bin ich sehr enttäuscht über meinen schlechten Start im zweiten Rennen. Ich denke, dass ich mit einem besseren Start eine Chance auf den Sieg gehabt hätte. Das muss ich üben. Trotzdem immer noch ein gutes Ergebnis.“

1. Platz Gentlemen-Wertung: René Leutenegger (No Name Fighter)
„Im zweiten Rennen habe ich mich viel besser an die Michelin Reifen gewöhnt. Es war nicht gut, den Test in Hockenheim vor der Saison auszulassen. Der hätte mir geholfen. Aber es ist gut, dass ich jetzt besser klarkomme.“

Beim Start ins zweite Rennen zum Renault Clio Cup Central Europe in Oschersleben übernahm Andreas Stucki (Stucki Motorsport) den Spitzenplatz und ließ sich seine Führung bis ins Ziel nicht streitig machen. Nach seinem Sieg heute Morgen und Platz zwei im zweiten Lauf verlässt Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team) die Magdeburger Börde als erster Tabellenführer. Auch Karol Urbaniak (BM Racing Team) fuhr mit Rang drei einen weiteren Podestplatz ein und siegte erneut in der Rookie-Wertung. Tomáš Pekař (Carpek Service) wurde nochmals Vierter.
 

Das Rennen begann kurios, weil gleich beide Piloten in der ersten Startreihe, Karol Urbaniak und Kevin Landwehr (Schlaug Motorsport), ihre Motoren abwürgten. Beide gingen im Mittelfeld in die erste Kurve.

Von Startplatz drei wurde Andreas Stucki folglich in Führung gespült. Dahinter reihten sich Niklas Mackschin und Tomáš Pekař ein. Die Teamkollegen vom Spitzenreiter Stucki, Lisa Brunner und Tomasz Wójcik, rutschten in der ersten Ecke ins Kiesbett. Während Brunner weiterfuhr, blieb Wójcik stecken. In der zweiten Kurve kollidierten dann noch Daniel Nyffeler (No Name Fighter), Bartosz Paziewski und Denis Bulatov (beide Seyffarth Motorsport). Letzterer strandete und das Safety Car ging auf die Strecke.

STUCKI AUCH NACH SAFETY CAR PHASE UNBEDRÄNGT

Beim Restart verteidigte Andreas Stucki die Spitze. Niklas Mackschin schien zunächst aufzuschließen, kam aber nie in Schlagdistanz. Nach seinem Premieren-Sieg im vergangenen Jahr in Zandvoort zelebrierte Andreas Stucki heute seinen zweiten Rennerfolg im Clio Cup Central Europe.
Niklas Mackschin fuhr den zweiten Rang sicher nach Hause. Nach dem Auftakt-Wochenende führt der 22-Jährige in der Punktetabelle mit zehn Zählern Vorsprung auf Karol Urbaniak.

Urbaniak war durch seinen verpatzten Start bis auf Rang zwölf zurückgefallen. Der 18-jährige Pole kämpfte sich über die 30-minütige Renndistanz aber wieder bis auf Platz drei nach vorne. Urbaniak gewann damit zum zweiten Mal die Rookie-Wertung.

PEKAŘ VERPASST PODIUM ERNEUT

Tomáš Pekař ging die Gangart der Spitze nicht mit. In der letzten Runde geriet der Tscheche beinahe noch in die Fänge von Kevin Landwehr, rettete aber Platz vier. Landwehr war nach dem misslungenen Start von Rang 14 auf Platz fünf vorgefahren.

Der frühere Ski-Rennläufer Sandro Soubek (MAIR Racing Osttirol) kam als Sechster ins Ziel. In der Anfangsphase lag der Österreicher zwischenzeitlich sogar auf Platz vier. In Rennen eins belegte Soubek Platz zwölf.

Hinter Albert Legutko (BM Racing Team) wurde René Leutenegger Achter und gewann damit die Gentlemen-Wertung. Unmittelbar dahinter kam der zweite Gentleman, Daniel Hadorn (Schläppi Race-Tec), ins Ziel. Tomasz Magdziarz (BM Racing Team) komplettierte die ersten Zehn.

ZWEI CUPS UND VOLLES FELD BEIM ZWEITEN WOCHENENDE

Die Läufe drei und vier zum Renault Clio Cup Central Europe finden vom 09. bis 11. Juni in Spa-Francorchamps statt. Beim Spa Euro Race geht der Clio Cup Central Europe mit dem französischen Championat in einem riesigen, gemeinsamen Starterfeld ins Rennen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.renault-sport.de und auf der Facebook-Seite des Renault Clio Cup Central Europe.

FAHRERSTIMMEN

1. Platz: Andreas Stucki (Stucki Motorsport)
„Vor einer Woche hätte ich nicht erwartet, hier zu gewinnen. Während des Rennens habe ich mich gewundert, dass meine Verfolger nicht näherkamen. Aber das Auto war einfach perfekt. Den Restart habe ich hinbekommen und ich kann mich an keinen großen Fehler erinnern. Das war ein tolles Rennen.“

2. Platz: Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team)
„An Andreas kam ich nicht heran. In den ersten Runden habe ich mich zurückgehalten, damit wir erstmal vom Feld wegkommen. Danach hat er auf jede Attacke sofort reagiert. Trotzdem sind die Plätze eins und zwei am ersten Wochenende ein toller Auftakt.“

3. Platz + 1. Platz Rookie-Wertung: Karol Urbaniak (BM Racing Team)
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende. Zwei Podestplätze und zwei Siege in der Rookie-Wertung. Das habe ich nicht erwartet. Nichtsdestotrotz bin ich sehr enttäuscht über meinen schlechten Start im zweiten Rennen. Ich denke, dass ich mit einem besseren Start eine Chance auf den Sieg gehabt hätte. Das muss ich üben. Trotzdem immer noch ein gutes Ergebnis.“

1. Platz Gentlemen-Wertung: René Leutenegger (No Name Fighter)
„Im zweiten Rennen habe ich mich viel besser an die Michelin Reifen gewöhnt. Es war nicht gut, den Test in Hockenheim vor der Saison auszulassen. Der hätte mir geholfen. Aber es ist gut, dass ich jetzt besser klarkomme.“

 

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Mackschin gewinnt Auftakt nach packendem Vierkampf

Mackschin gewinnt Auftakt nach packendem VierkampfNiklas Mackschin (Ahrens Racing Team) hat den Saisonauftakt zum Renault Clio Cup Central Europe in der Motorsport Arena Oschersleben gewonnen. Beim Start verlor Mackschin seine Führung, kämpfte sich in der vorletzten Runde aber wieder an die Spitze. Karol Urbaniak (BM Racing Team) besiegte Bartosz Paziewski (Seyffarth Motorsport) in einem hauchdünnen Zieleinlauf um 0.014 Sekunden. Auch Tomáš Pekař (Carpek Service) ritt eine Attacke auf den Spitzenplatz, kam letztlich aber als Vierter ins Ziel. Das zweite Rennen wird ab 15:35 Uhr auf www.renault-sport.de übertragen.

Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team) hat den Saisonauftakt zum Renault Clio Cup Central Europe in der Motorsport Arena Oschersleben gewonnen. Beim Start verlor Mackschin seine Führung, kämpfte sich in der vorletzten Runde aber wieder an die Spitze. Karol Urbaniak (BM Racing Team) besiegte Bartosz Paziewski (Seyffarth Motorsport) in einem hauchdünnen Zieleinlauf um 0.014 Sekunden. Auch Tomáš Pekař (Carpek Service) ritt eine Attacke auf den Spitzenplatz, kam letztlich aber als Vierter ins Ziel. Das zweite Rennen wird ab 15:35 Uhr auf www.renault-sport.de übertragen.

Von der Pole Position unterlag Niklas Mackschin beim Sprint in die erste Kurve Bartosz Paziewski, der von Platz zwei gestartet war. Mackschin konnte sich noch vor Andreas Stucki einreihen, der kurz darauf ans Ende der ersten Zehn zurückfiel.

PEKAŘ MIT AUFHOLJAGD VON PLATZ ELF

Hinter Mackschin und Paziewski reihten sich zunächst Karol Urbaniak und Kevin Landwehr (Schlaug Motorsport) ein. Dahinter schloss Tomáš Pekař (Carpek Service) schnell zur Spitze auf. Der Tscheche hatte im Zeittraining zwar die schnellste Zeit gefahren, startete allerdings nur von Rang elf. Pekař hatte seine Zeit bei roter Flagge verbessert und war dafür um zehn Startplätze zurückversetzt worden.

Nachdem Pekař Platz vier von Landwehr übernommen hatte, bildeten sich an der Spitze zwei Duos. Diverse Angriffe von Mackschin gegen Paziewski blieben zunächst erfolglos. Durch die Kampfhandlungen verloren beide allerdings Zeit. Urbaniak und Pekař konnten folglich aufschließen.

Pekař passierte Urbaniak sowie Mackschin und machte Jagd auf Paziewski. Durch einen massiven Quersteher fiel der Tscheche aber wieder auf Position vier zurück, als nur noch drei Runden zu fahren waren.

ENTSCHEIDUNG UM DEN SIEG IN DER VORLETZTEN RUNDE

Im vorletzten Umlauf fand Niklas Mackschin den Weg an Bartosz Paziewski vorbei und verschaffte sich einen minimalen, aber ausreichenden Vorsprung. Der zweifache FIA ETCC Meister gewann damit bei seinem Debüt sowie dem Einstand vom Ahrens Racing Team.

Nach dem Führungswechsel versuchte Bartosz Paziewski, den zweiten Platz gegen Karol Urbaniak und Tomáš Pekař zu verteidigen. In der letzten Kurve des Rennens verpasste Paziewski allerdings den Scheitelpunkt. Urbaniak zog daneben und kreuzte den Zielstrich nur 0.014 Sekunden vor seinem polnischen Landsmann. Damit schnappte sich der zweifache KIA LOTOS Race Meister auf den letzten Drücker nicht nur Gesamtrang zwei, sondern auch den Sieg in der Rookie-Wertung. Außerdem bescherte Urbaniak dem neuhinzugekommenen BM Racing Team auf Anhieb einen Podesterfolg. Bartosz Paziewskis dritter Platz markierte das erste Podium für Seyffarth Motorsport seit dem Einstieg des Querfurter Teams im vergangenen Jahr. Insgesamt standen drei Neueinsteiger auf dem Siegerpodest.

Tomáš Pekař blieb schließlich Platz vier vor Kevin Landwehr. Dahinter lagen Denis Bulatov (Seyffarth Motorsport) und Albert Legutko (BM Racing Team), der das erste freie Training am Freitag aufgrund seiner Abiturprüfungen noch verpasst hatte. Andreas Stucki sah auf Rang acht die Zielflagge. Daniel Hadorn (Schläppi Race-Tec) wurde Neunter und gewann damit die Gentlemen-Wertung, obwohl der Schweizer zuletzt beim Saisonfinale 2015 am Start stand. Daniel Nyffeler (No Name Fighter) beschloss die ersten zehn Positionen.

Um 15:45 Uhr findet der zweite Saisonlauf statt. Karol Urbaniak steht auf der Pole Position. Ab 15:35 Uhr wird das Rennen auf www.renault-sport.de übertragen.

FAHRERSTIMMEN

1. Platz: Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team)
„Das Rennen war aufregend. Der Start war ganz okay, aber im zweiten Gang ist die Drehzahl abgesackt. Zum Glück konnte ich mich gegen Andreas Stucki verteidigen. Nachdem Tomáš Pekař seinen Fehler gemacht hatte, konnte ich wieder angreifen und die Führung übernehmen. Heute Nachmittag hoffe ich auf einen besseren Start und darauf, dass wir durch die erste Kurve kommen.“

2. Platz + 1. Platz Rookie-Wertung: Karol Urbaniak (BM Racing Team)
„Ich bin glücklich. Am Freitag habe ich zum ersten Mal im Auto gesessen. Da ist Platz zwei wirklich ein tolles Ergebnis. Mein Start war aber schrecklich. Das möchte ich später besser machen.“

3. Platz: Bartosz Paziewski (Seyffarth Motorsport)
„Das Rennen war sehr stressig, weil ich immer unter Druck war. Die ganze Zeit hatte ich jemanden im Rückspiegel. In der letzten Kurve habe ich dann leider einen Fehler gemacht und noch den zweiten Platz verloren. Aber als jüngster Fahrer im Feld ist es fantastisch, so lange geführt zu haben.“

1. Platz Gentlemen-Wertung: Daniel Hadorn (Schläppi Race-Tec)
„Das Auto war gut. Für das zweite Rennen werde ich nichts an der Abstimmung ändern. Ich konnte mitfahren, aber das Überholen war sehr schwierig. Ich bin einfach von zu weit hinten gestartet. Von da aus war nicht mehr möglich. Aber ich bin auch seit drei Jahren nicht mehr hier gewesen.“

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Die Neuerungen im Renault Clio Cup Central Europe 2017

Die Neuerungen im Renault Clio Cup Central Europe 2017Mit zahlreichen Neuzugängen und interessanten Detail-Anpassungen im Regelwerk startet der Renault Clio Cup Central Europe am kommenden Wochenende in Oschersleben in die neue Saison.
 

DAS STARTERFELD
Zu den bekannten Teams - Stucki Motorsport, Schlaug Motorsport, No Name Fighter, Carpek Service und Seyffarth Motorsport - stoßen das ZSW Racing Team, das BM Racing Team, MAIR Racing Osttirol, RTM Motorsport und das Ahrens Racing Team als Neuzugänge. Außerdem kehrt Schläppi Race-Tec zurück. Von den 23 Piloten in Oschersleben stehen 15 erstmals am Start.

DIE ROOKIE-WERTUNG
Die Rookie-Wertung ersetzt die bisherige Junior-Wertung. Alle Piloten, die höchstens 20 Jahre alt sind und ihre erste Saison im Clio Cup Central Europe absolvieren, bekommen Punkte für diese Sonderwertung. In der bisherigen Junior-Wertung galt lediglich die Altersbeschränkung von maximal 20 Jahren, unabhängig von der Anzahl der bereits gefahrenen Saisons.

DIE STARTNUMMERN
Weiterhin befinden sich die Startnummern auf der Beifahrerseite der Frontscheibe sowie auf den beiden hinteren Seitenscheiben. Neu sind die neben den Nummern angebrachten Buchstaben „R“ bei den Piloten der Rookie-Wertung und „G“ bei den Fahrern der Gentlemen-Wertung. Während des Renngeschehens haben die Zuschauer somit einen klareren Überblick über die Reihenfolge in den Sonderwertungen.
 
DIE REIFEN
Nach fünf Jahren Pause ist Michelin wieder Lieferant der Einheitsreifen. Die Rundenzeiten und Piloten-Aussagen nach den Testfahrten lassen erahnen, dass die neuen Pneus pro Runde bis zu zwei Sekunden schneller sind, allerdings auch schneller überhitzen und daher sorgsamer behandelt werden müssen.

Weiterhin dürfen die Piloten pro Wochenende acht Reifen verwenden. Dieses Jahr dürfen allerdings nur noch vier statt sechs Reifen neu sein.

DER QUALIFIKATIONS-MODUS
Auch 2017 fällt die Entscheidung um die Startplätze in einem 30-minütigen Zeittraining. Die Startaufstellung für Rennen eins entspricht weiterhin dem Ergebnis des Zeittrainings. Das zweite Rennen starten die schnellsten sechs Piloten des Zeittrainings in umgekehrter Reihenfolge. Ab Platz sieben entspricht die Startaufstellung auch bei Rennen zwei dem Ergebnis des Zeittrainings. Im vergangenen Jahr wurden die zweitschnellsten Runden aus dem Zeittraining für die Startaufstellung von Rennen zwei herangezogen.

DIE AUFHEBUNG DES TESTVERBOTS
Seit dieser Saison können die Fahrer uneingeschränkt testen. Bis zum vergangenen Jahr galten noch Einschränkungen für die letzten zwei Wochen vor jeder Veranstaltung.

 

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