Motorsport

Drucken

Renault Clio Cup Central Europe präsentiert Kalender 2018 zum Start der Essen Motor Show

 Renault Clio Cup Central Europe präsentiert Kalender 2018 zum Start der Essen Motor ShowDie sieben Termine zum Renault Clio Cup Central Europe 2018 stehen fest. Die ersten vier Veranstaltungen der kommenden Saison trägt der Markenpokal beim ADAC GT Masters aus. Anschließend steht der Auftritt beim Czech Truck Prix in Most auf dem Programm. Danach gastiert der Renault Clio Cup Central Europe bei der NASCAR Whelen Euro Series in Hockenheim und fährt zum Abschluss beim Clio Cup Superfinale auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet.

Der Renault Clio Cup Central Europe besteht auch in seiner fünften Saison aus sieben Wochenenden mit jeweils zwei Rennen. Die 14 Läufe werden in Deutschland, Österreich, der Niederlande, Tschechien und Frankreich ausgetragen.

SAISON BEGINNT MIT VIER TERMINEN BEIM ADAC GT MASTERS

Auch 2018 ist der Renault Clio Cup Central Europe eine Partnerserie vom ADAC GT Masters. Viermal startet der Markenpokal im Verbund mit der erfolgreichen deutschen Sportwagen-Serie.

Der Startschuss erfolgt erneut im April in der Motorsport Arena Oschersleben. Rund zwei Monate später kehrt die Meisterschaft, nach einjähriger Auszeit, auf den Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark zurück. Im August wird auf dem Nürburgring und auf dem niederländischen Dünenkurs von Zandvoort gefahren.

Nach den vier Terminen beim ADAC GT Masters fahren die Akteure am ersten September-Wochenende traditionsgemäß vor vollen Tribünen beim tschechischen Lauf zur Europäischen Renntruck Meisterschaft, dem Czech Truck Prix in Most.

ZWEI NEUE VERANSTALTUNGEN ZUM ABSCHLUSS

Auch der Hockenheimring ist wieder Bestandteil des Kalenders, diesmal in Form des Deutschland-Gastspiels der NASCAR Whelen Euro Series, dem American Fan Fest.

Zum Ausklang stößt der Circuit Paul Ricard zum Kalender. Beim Clio Cup Superfinale auf dem hochmodernen Formel 1 Kurs an der französischen Riviera tragen diverse Renault Clio Cups, darunter auch der Clio Cup Central Europe, ihre Finalrennen aus. Weiterer Höhepunkt wird ein zusätzliches Rennen für die Top-Piloten aller Meisterschaften, bei dem der Superfinal-Sieger auserkoren wird.

Ralph Weishaupt, der Motorsport-Leiter der Renault Deutschland AG, zu den Neuerungen im Kalender: „Die europäische NASCAR Serie ist letztes Jahr zum ersten Mal nach Hockenheim gekommen. Die spektakulären Autos und das im amerikanischen Stil gestaltete Fahrerlager haben für viel Begeisterung gesorgt. Wir hoffen, im kommenden Jahr mit unseren packenden Rennen zur Unterhaltung beizutragen. Danach freuen wir uns beim Superfinale auf einen tollen Saisonausklang ganz im Zeichen der Renault-Markenpokale bei schönem Wetter in Südfrankreich.“

TERMINKALENDER 2018

13. - 15. April Oschersleben (DEU) ADAC GT Masters
08. - 10. Juni Red Bull Ring (AUT) ADAC GT Masters
03. - 05. August Nürburgring (DEU) ADAC GT Masters
17. - 19. August Zandvoort (NLD) ADAC GT Masters
31. August - 02. September Most (CZE) Czech Truck Prix
14. - 16. September Hockenheimring (DEU) NASCAR Whelen Euro Series
02. - 04. November Circuit Paul Ricard (FRA) Clio Cup Superfinale

Noch bis zum 10. Dezember ist der Renault Clio Cup Central Europe auf der Essen Motor Show vertreten. Weitere Informationen finden Sie außerdem auf www.renault-sport.de und auf der Facebook-Seite des Renault Clio Cup Central Europe.

 

 

Drucken

Renault Clio Cup Central Europe geht 2018 in seine fünfte Saison

Renault Clio Cup Central Europe geht 2018 in seine fünfte SaisonBeim zurückliegenden Finale des Renault Clio Cup Central Europe auf dem Hockenheimring gaben die Organisatoren der Renault Deutschland AG bereits einen Ausblick auf die anstehende Saison 2018. Die Fahrer und Teams erwartet ein bewährtes Paket mit Anpassungen im Detail.

„2017 war ein gutes Jahr für den Renault Clio Cup Central Europe“, sagt Vera Herrmann, die Projektleiterin des Markenpokals. „Die Starterfelder waren deutlich größer, als in den letzten Jahren. In Hockenheim waren zum Abschluss sogar 27 Autos am Start. Die vielen jungen Neuzugänge haben sich richtig spannende Rennen mit den Routiniers geliefert. Auch unser erster Start in Dijon hat vielen gefallen. Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und möchten im kommenden Jahr selbstverständlich daran anknüpfen.“
 
SIEBEN RENNWOCHENENDEN IN ZENTRALEUROPA

Wie in den vergangenen Jahren, besteht auch die Saison 2018 aus sieben Rennwochenenden in Deutschland und in den angrenzenden Nachbarländern. Ralph Weishaupt, der Motorsport-Leiter der Renault Deutschland AG, sagt: „Auch  2018 möchten wir wieder beim ADAC GT Masters starten. Wir prüfen derzeit, auf welchen Strecken die Möglichkeit besteht. Auch den Czech Truck Prix in Most planen wir wieder ein. Selbstverständlich stehen wir auch mit anderen Serienveranstaltern in Kontakt, um den Fahrern und Teams so früh wie möglich einen zeitlich und geografisch ausgewogenen Kalender präsentieren zu können.“

Der Modus von zwei Rennläufen pro Wochenende bildet weiterhin die Basis für das Rennformat. Gewohntermaßen steht der Reifenservice von Einheitsausrüster Michelin an allen Wochenenden im Fahrerlager. Außerdem gewährleistet der Renault Sport Teileservice die Ersatzteilversorgung an der Strecke.

UNVERÄNDERTE STARTBEDINGUNGEN

Auch in der kommenden Saison sind Fahrer mit einer internationalen D-Lizenz oder höherwertigen Lizenzen startberechtigt. Neben der Gesamtwertung gibt es weiterhin eine Rookie-Wertung für die Neueinsteiger unter 20 Jahre und eine Gentlemen-Wertung für die Fahrer ab 40 Jahre.

Als Rennfahrzeug kommt weiterhin der Renault Clio R.S. IV Cup zum Einsatz, übrigens auch über 2018 hinaus. Vera Herrmann hierzu: „Das aktuelle Cup-Auto hat noch mindestens drei Saisons vor sich.“

Vom 01. bis 10. Dezember ist der Renault Clio Cup Central Europe auf der Essen Motor Show vertreten. Bis dahin werden weitere Eckdaten zur nächsten Saison bekanntgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf www.renault-sport.de und auf der Facebook-Seite des Renault Clio Cup Central Europe.

 

 

Drucken

Alpine A110 Cup: neuer Markenpokal-Rennwagen geht 2018 an den Start

Comeback auf der RennstreckeMit dem Markenpokal-Fahrzeug A110 Cup kehrt Alpine in den seriennahen Motorsport zurück. Die Rennversion des neuen Mittelmotorsportwagens wird im Alpine Europa Cup für Privatfahrer starten, der ab 2018 auf sechs europäischen Rennstrecken ausgetragen wird. Kennzeichen der neuen Rundstreckenvariante sind das lupenreine Rennfahrwerk, der auf 270 PS leistungsgesteigerte Motor und das auf 1.050 Kilogramm gesenkte Gewicht. Hieraus ergibt sich das exzellente Leistungsgewicht von lediglich 3,9 Kilogramm pro PS.

Alpine hat die A110 Cup zusammen mit Renault Sport Racing und dem Rennstall Signatech entwickelt, der mit der Alpine A470 in der FIA World Endurance Championship startet. Das neue Markenpokal-Fahrzeug zeichnet sich durch kompromisslose Renntechnik aus. So legten die Ingenieure die Karosserie der A110 um 40 Millimeter tiefer und statteten das Fahrzeug mit Stoßdämpfern des renommierten schwedischen Herstellers Öhlins aus, die über individuell justierbare Zug- und Druckstufen verfügen. Als weitere Maßnahme steigert ein Sperrdifferenzial mit limitiertem Schlupf die Lenkpräzision.

Fahrwerk im Rennwagenstil

Die maßgeschneiderte Bremsanlage stammt von Brembo und umfasst innenbelüftete Bremsscheiben im 355-Millimeter-Format vorne und mit 330 Millimeter Durchmesser hinten. Für optimale Verzögerungswerte sorgen auch die 6-Kolben-Bremssättel aus Magnesium. Die Alpine A110 Cup verfügt über Antiblockiersystem und Traktionskontrolle. Beide Systeme lassen sich für den Einsatz auf der Rennstrecke deaktivieren. Je nach Einsatzprofil und Witterungsbedingungen fährt der Markenpokal-Rennwagen auf Slicks oder Reifen mit profilierter Lauffläche, jeweils von Michelin.

Direkt mit dem Überrollkäfig verbunden sind zwei zusätzliche Längsträger aus Aluminium. Zusätzlich zu ihrer Funktion zur Versteifung des Chassis ermöglichen sie es, an der Hinterachse die Anlenkpunkte der oberen Querlenker für noch mehr Spurpräzision nach oben zu verlegen. Die unteren Querlenker sind am doppelten Hilfsrahmen für den Antriebsstrang befestigt.

Auch die Anlenkpunkte und das Chassis an der Vorderachse wurden auf den Renneinsatz hin optimiert. Hier bauten die Entwickler einen geschmiedeten Hilfsrahmen mit Befestigungsplatten für die oberen Querlenker ein.

Kraftvoller Motor, höchste Sicherheitsstandards

Als Antrieb für die A110 Cup dient der gleiche 1,8-Liter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung wie in der Serienversion der A110. Mit Hilfe eines Luftfilters und einer Auspuffanlage, die speziell für den Rennbetrieb ausgelegt sind, steigerte das Entwicklerteam die Leistung des Vierzylinders um 18 PS auf 270 PS. Das Maximaldrehmoment beträgt unverändert 320 Nm. Neu ist ebenfalls die hochmoderne Motorsteuerung von Magneti Marelli, die neben Motoren- auch Fahrwerksdaten sammelt. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein sequenzielles 6-Gang-Getriebe vom französischen Spezialisten 3MO mit Schaltpaddles am Lenkrad, an dessen Entwicklung auch Alpine Partner Signatech maßgeblich beteiligt war.

Der A110 Cup Fahrer nimmt in einer Rennsitzschale mit 6-Punkt-Gurt und integrierter Kopfstütze Platz. Die individuell einstellbare Pedalerie und Lenksäule sorgen dafür, dass Piloten jeder Größe die optimale Sitzposition finden. Das Lenkrad ist vom Volant der A470 inspiriert und verfügt neben einem digitalen Anzeigenfeld unter anderem über Regler für Traktionskontrolle und Antiblockiersystem, Geschwindigkeitsbegrenzer in der Boxengasse, Funk und Trinkversorgung. Auf Wunsch lässt sich für das Cockpit eine zweite Sitzschale ordern.

Zusätzlich zum Überrollkäfig aus Stahl, der auf innovative Art mit dem Aluminium-Chassis verbunden ist, sorgen das Sicherheitssystem HANS („Head and Neck Support”) und die automatische Feuerlöschanlage für Sicherheit ohne Kompromisse gemäß FIA-Standards. Ergänzt werden sie durch den Zentralschalter für die Bordelektrik und die Trockenbatterie.

Limitierte Serie für den Alpine Europa Cup

Die A110 Cup wird im Rahmen des neu aufgelegten Alpine Europa Cups für Privatfahrer starten. Für die erste Saison werden rund 20 Fahrzeuge zum Preis von jeweils 100.000 Euro plus Steuern aufgebaut. Ein Rennwochenende umfasst jeweils zwei Läufe à 30 Minuten. In seiner Premierensaison macht der Alpine Europa Cup Station auf dem Circuit Paul Ricard, in Hockenheim, Dijon-Prenois, Silverstone, Spa-Francorchamps sowie auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona.

Die neue Rennserie lässt eine alte Alpine Tradition wieder aufleben: Die agilen und leichten Sportwagen aus Dieppe standen früher bei Amateurfahrern im Rallye- und Rundstreckensport hoch im Kurs. Bereits 1985 bis 1988 gab es eine Markenpokal-Serie mit der Alpine GTA V6 Turbo.

Mehr Information zur A110 Cup und zum Alpine Europa Cup ist erhältlich bei:

Christophe Deville,Alpine Press Officer, Telefon +33 (0)1 76 84 64 83 oder +33 (0)6 72 84 63 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alpine A110 Cup: technische Daten

Chassis:  
Bauart Aluminium-Monocoque
Sicherheit Überrollbügel aus Stahl
Karosserie Aluminium
Aerodynamik Flacher Unterboden, Diffusor, Heckspoiler
Motor:  
Bauart Vierzylinder mit 1,8 Liter Hubraum und 4-Ventil-Technik
Einbau Mittelmotor
Leistung 270 PS bei 6.000 1/min
Motorsteuerung Magneti Marelli SRG 140
Kraftübertragung:  
Antriebsart Hinterradantrieb
Getriebe Sequenzielles 6-Gang-Getriebe von 3MO
Betätigung Schaltpaddles am Lenkrad
Differenzial Selbstsperrend mit limitiertem Schlupf
Kupplung Zwei Scheiben aus Sinterstahl
Achsen und Aufhängung:  
Aufhängung Doppelte Dreieckslenker
Stoßdämpfer Dämpfer mit individuell justierbarer Zug- und Druckstufe von Öhlins
Bremsen vorne Ø 355 x 32 mm mit 6-Kolben-Sätteln von Brembo
Bremsen hinten Ø 333 x 32 mm mit 4-Kolben-Sätteln von Brembo
Lenkung Servolenkung mit elektrischer Unterstützung
Räder:  
Felgen Aluminium, 9 x 18’’ vorne, 10 x 18’’ hinten
Reifen 15-64 x 18 vorne, 27-65 x 18 hinten
Abmessungen:  
Länge/Breite/Höhe (mm) 4.178/1.798/1.190
Radstand (mm) 2.419
Spur vorne/hinten (mm) 1.565/1.570
Tankinhalt (l) 65
Gewicht (kg) Ca. 1.050
Drucken

Spannender Showdown: 2WD-Champion Carsten Mohe will bei der 3-Städte-Rallye auch den Masters-Titel erobern

Spannender Showdown: 2WD-Champion Carsten Mohe will bei der 3-Städte-Rallye auch den Masters-Titel erobernFinale furioso: Am kommenden Wochenende können Carsten Mohe und Beifahrer Alexander Hirsch beim Saisonfinale der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) sowie des ADAC Rallye Masters das Titel-Double perfekt machen. Nach dem vorzeitigen Gewinn der DRM-Meisterkrone in der 2WD-Wertung hat das erfahrene Duo mit dem rund 225 PS starken Renault Clio R3T auch im Masters noch gute Chancen auf den Gesamtsieg. Für den schnellen Sachsen sind die Wertungsprüfungen (WP) rund um das niederbayrische Städtchen Karpfham komplettes Neuland.

Acht anspruchsvolle Rallyes, vom äußersten Südwesten über den im positiven Sinne rallye-verrückten Osten Deutschlands, vom hohen Norden bis in den südlichsten Zipfel der Republik: Die Deutsche Rallye-Meisterschaft und das ADAC Rallye Masters begeisterten Fahrer und Fans in dieser Saison erneut mit packenden Sekundenduellen und jeder Menge Action. Bei den bisherigen sieben Läufen eroberten Carsten Mohe und Alexander Hirsch mit ihrem Renault Clio R3T im ADAC Rallye Masters sechs Siege und einen zweiten Platz. Am kommenden Freitag und Samstag (20. und 21. Oktober) trifft sich die Rallye-Elite zum Finale in Niederbayern.

Vor dem großen Showdown führt Mohe die Masters-Gesamtwertung mit drei Punkten Vorsprung auf den Saarländer Max Schumann an. Bei der ADAC 3-Städte-Rallye will der frischgebackene 2WD-Meister seine Chance auch in diesem Championat beim Schopfe packen. „Der Titel des Deutschen Rallye-Meisters in der Klasse der zweiradgetriebenen Fahrzeuge ist uns sicher. Wir können also ganz befreit auf Bestzeitjagd gehen, denn beweisen müssen wir nichts mehr. Der Druck lastet an diesem Wochenende nicht auf unseren Schultern“, betont Mohe. „Ich freue mich sehr auf diese Rallye. Sollte es uns gelingen, auch die zweite Trophäe zu erobern, wäre das natürlich die Krönung einer phantastischen Saison“.

Für das Team Mohe Rallyesport hält die „3-Städte“ jedoch eine besondere Herausforderung bereit: „Ich war bei dieser Veranstaltung seit 2002 nicht mehr am Start. Damals wurde sie noch auf Schotter ausgetragen. Die aktuellen Asphaltprüfungen sind gänzlich neu für mich“, erklärt Mohe. Der Crottendorfer trifft in der Division 4 auf gewohnt starke Konkurrenz. „Die Leistungsdichte in unserer Klasse ist sehr hoch – zum Taktieren bleibt da kein Raum. Wir müssen von Beginn an hochkonzentriert und mit vollem Elan angreifen, um unsere Titelchancen zu wahren.“ Der Routinier reist mit seinem gewohnt perfekt vorbereiteten Renault Clio R3T zum Saisonfinale. „Wir haben das Auto komplett revidiert, um das Risiko eines technischen Ausfalls zu minimieren“, berichtet Carsten Mohe.

Die ADAC 3-Städte-Rallye wird fast ausschließlich auf Asphalt ausgetragen und führt über zehn Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 129 Kilometern. Los geht es am Freitagnachmittag. Die Sieger dürfen sich am Samstag ab 16.30 Uhr auf der Zielrampe in Karpfham feiern lassen.

Drucken

Titelverteidiger Renault e.dams präsentiert neuen Boliden Renault Z.E.17

  Titelverteidiger Renault e.dams präsentiert neuen Boliden Renault Z.E.17Der Renault Z.E.17 zeigt sich wie sein Vorgänger in leuchtendem Blau, dem Markenzeichen der rein elektrischen Renault Z.E.-Modelle (Z.E. = Zero Emission). Hinzu kommen weiße Elemente und eine horizontale Linie im Stil der Optik der Formel 1-Fahrzeuge von Renault. So entsteht eine grafische Verbindung zwischen beiden Rennserien. Als Fahrerduo steigen erneut Sébastien Buemi und Nicolas Prost ins Cockpit.

Neben den Logos der bewährten Sponsoren HP, Richard Mille und 8JS wird in der Saison 2017/2018 auch der Schriftzug des Softwarespezialisten Acronis auf den Autos des Renault e.dams Teams zu sehen sein. Das 2003 gegründete, weltweit tätige Unternehmen ist spezialisiert auf Sicherheitslösungen in der Cloud.

„Renault ist aktuell der einzige Hersteller, der sich in der Formel 1 und der Formel E engagiert”, sagt Cyril Abiteboul, Managing Director von Renault Sport Racing. „Unsere starke Position in der Formel E ist zu großen Teilen den Erfahrungen zu verdanken, die wir in der Formel 1 seit der Einführung der ersten Hybridsysteme 2009 gemacht haben”, so Abiteboul weiter. Die Hauptaufgabe für die kommende Saison sieht er darin, „die Ressourcen sinnvoll aufzuteilen zwischen dem notwendigen Service für die Titelverteidigung bei weitgehend konstantem technischen Regelwerk und der Vorbereitung auf die fünfte Saison, die von grundlegenden Neuerungen gekennzeichnet sein wird.”

Formel E startet erneut in Berlin

Mittlerweile steht auch der Kalender für die Formel E-Saison 2017/2018 fest. Erneut wird im kommenden Jahr Berlin Austragungsort der Formel E in Deutschland sein (19. Mai 2018). Mit dem Start in Zürich wird es erstmals seit 1954 wieder ein Autorennen in der Schweiz geben. Mit Santiago de Chile, São Paulo und Rom stehen drei weitere neue Ziele auf dem Plan.

Termin Land Ort
2. Dezember 2017 China Hong Kong
3. Dezember 2017 China Hong Kong
13. Januar 2017 Marokko Marrakesch
3. Februar 2018 Chile Santiago de Chile
3. März 2018 Mexiko Mexico City
17. März 2018 Brasilien São Paulo
14. April 2018 Italien Rom
28. April 2018 Frankreich Paris
19. Mai 2018 Deutschland Berlin
10. Juni 2018 Schweiz Zürich
14. Juli 2018 USA New York
15. Juli 2018 USA New York
28. Juli 2018 Kanada Montreal
29. Juli 2018 Kanada Montreal

 

 

Markenreifen, Felgen und Kompletträder bis zu 25% günstiger bei reifen.com!

 

www.snapfish.de