Renault News

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Renault Captur 2017 Deutschlands meistverkaufter Stadt-SUV

Renault Captur 2017 Deutschlands meistverkaufter Stadt-SUVDer Renault Captur war im Jahr 2017 erneut Deutschlands meistverkaufter Stadt-SUV. Mit 23.700 Zulassungen – das ist ein Plus von 11,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016 – verwies der Crossover seine Konkurrenten auf die Plätze. Gleichzeitig war der Captur der meistverkaufte Renault auf dem deutschen Markt.

„Der Captur ist ein echtes Erfolgsmodell”, sagt Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Mit der Modelleinführung 2013 waren wir einer der Vorreiter im Segment der City-SUVs. Nach der jüngsten, umfassenden Auffrischung ist der Captur nun noch attraktiver. Der Zuwachs zeigt, wie gut das Modell bei den deutschen Kunden ankommt.”

Mit 23.700 Zulassungen belegt der Renault Captur in Deutschland den ersten Platz der Zulassungsstatistik 2017 im Segment der so genannten B-SUV-Fahrzeuge. Auch in Europa zeigt sich der Captur in Bestform und war 2017 mit 213.900 Fahrzeugen zum dritten Mal in Folge meistverkauftes Fahrzeug Europas in seiner Klasse.

Mitte 2017 erhielt der internationale Bestseller eine umfassende Modellpflege mit neu gestalteter Frontpartie, aufgewertetem Innenraum und neuen Technik-Features wie Toter-Winkel-Warner und Easy-Park-Assistent. Mit der App Renault R&GO, die ein Smartphone via Bluetooth bequem mit Autoradio und Fahrzeug koppelt, erweiterte Renault außerdem das Infotainment-Angebot für den Captur. Als Novum bietet der französische Automobilhersteller ferner das maßgeschneiderte BOSE Sound-System mit sieben Premium-Lautsprechern an. Nahezu sämtliche verfügbaren Komfort- und Sicherheitselemente finden sich ab Werk in der Topausstattung INITIALE PARIS.

Seit der Markteinführung im Jahr 2013 verkaufte Renault auf dem deutschen Markt bis heute (31. Dezember 2017) 82.400 Captur.

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Renault Clio R.S.18: limitierte Serie im Racing-Look

Renault Clio R.S.18: limitierte Serie im Racing-LookRennsportfeeling pur bietet die neue limitierte Sonderedition Clio R.S.18, die ab 15. Januar zum Preis von 27.990 Euro bei den Renault Partnern bestellbar ist. Namensgeber ist der Formel 1-Rennwagen R.S.18, mit dem das Renault Sport Team in dieser Saison an den Start gehen wird.

Kennzeichen der in Deutschland auf 400 Exemplare begrenzten Edition ist die Lackierung von Karosserie, Stoßfängern und Heckdiffusor in Tief-Schwarz. Sie kontrastiert mit den Seitenschutzleisten, den Radnabenabdeckungen und dem Luftleitelement in der unteren Kühlluftöffnung, die im Renault Sport typischen Sirius-Gelb gehalten sind. Auch der Renault Rhombus an Front und Heck ist in Tief-Schwarz ausgeführt. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind dunkel getönt.

Referenzen an das Renault Sport Formel 1-Team und seinen neuen Rennwagen sind der Schriftzug R.S.18 auf den Türen sowie das Renault Sport Logo auf dem Dach. Im Innenraum heben eine Seriennummer auf der Türeinstiegsleiste, der Lenkradkranz in Leder-Alcantara und die Lüftungsdüsen im Carbon-Look den exklusiven und sportlichen Charakter hervor. Zur Serienausstattung zählen ebenfalls das Touchscreen-Multimediasystem Renault R-LINK Evolution, die Klimaautomatik sowie der R.S. Monitor, der den Fahrer in Echtzeit über Motor- und Fahrparameter informiert.

Vom Clio R.S. TROPHY übernimmt der Clio R.S.18 den 162 kW/220 PS starken ENERGY TCe 220 EDC-Turbobenziner, der ein Maximaldrehmoment von 280 Nm mobilisiert. Außerdem verfügt er über die direkte und hochpräzise Lenkung sowie das straff gefederte und gedämpfte Sportfahrwerk der TROPHY Ausführung. Hinzu kommt die Auspuffanlage vom renommierten Spezialisten Akrapovic.

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120 Jahre Renault: eine französische Erfolgsgeschichte

  Der Weg zum weltweit erfolgreichen AutomobilherstellerDer französische Automobilhersteller Renault feiert in diesem Jahr sein 120-jähriges Jubiläum. Im Dezember 1898 rollte das erste Fahrzeug der Marke auf die Straße – der Beginn für zwölf Jahrzehnte Automobilhistorie voller wegweisender Ideen und innovativer Fahrzeugkonzepte. Heute umfasst der Renault Konzern mehrere Marken, produziert an 36 Fertigungsstandorten, vertreibt seine Fahrzeuge über 12.000 Händlerbetriebe und Verkaufsstützpunkte in 127 Ländern und beschäftigt mehr als 120.000 Mitarbeiter. Die Renault-Nissan Allianz zählt mit Mitsubishi zu den größten global agierenden Automobilgruppen.

Renault entwickelte das erste Automobil mit kettenlosem Direktantrieb und etablierte mit Modellen wie dem Renault 4, der ersten Großraumlimousine Espace oder dem ersten Kompaktvan Scénic völlig neue Fahrzeugklassen. Als erster Großserienhersteller mit einer rein elektrischen Modellpalette gehört Renault darüber hinaus zu den Wegbereitern einer zukunftsorientierten und nachhaltigen Mobilität.

Beginn mit technischer Innovation

Technische Innovation und die internationale Ausrichtung kennzeichneten bereits die Anfangsjahre von Renault. 1898 montierte Louis Renault in einem Holzschuppen in Boulogne-Billancourt sein erstes Automobil, den Prototyp des späteren „Typ A”, besser bekannt als „Voiturette”. Die Voiturette verfügte als wegweisende Neuerung über ein 3-Gang-Getriebe mit Direktantrieb, das als erster „Antrieb ohne Ketten” in die Automobilgeschichte einging und Renault einen Platz in der ersten Reihe der Technik-Pioniere verschaffte.

Schon die ersten Tests am 24. Dezember 1898 brachte den Durchbruch: Noch am gleichen Abend bestellten mehrere Bekannte nach erfolgreicher Probefahrt ein Fahrzeug. Am 25. Februar 1899 gründete Louis Renault zusammen mit seinen Brüdern Marcel und Fernand das Unternehmen „Renault Frères” (Gebrüder Renault). Bereits um 1900 beschäftigte die Firma mehr als 100 Mitarbeiter.

Diesen guten Ruf festigte das Unternehmen in der Folgezeit unter anderem durch Rennsiege. So gewann Renault 1906 den ersten Grand Prix der Motorsport-Geschichte. Parallel dazu baute die Marke ihr Produktangebot kontinuierlich aus und erschloss sich gezielt neue Kundenkreise in einem schnell wachsenden Markt. So entstand ein breites Modellspektrum, das – von kleinen Limousinen bis hin zu großen, repräsentativen Modellen mit leistungsstarken Motoren – alle Arten von Fahrzeugen beinhaltete.

Von Anfang an international aufgestellt

Bereits in den Anfangsjahren startete Renault mit dem Export seiner Fahrzeuge, unter anderem auch nach Deutschland, wo 1907 in Berlin die „Renault Frères Automobil Aktiengesellschaft” gegründet wurde. Mit dem erfolgreichen Engagement jenseits der Grenzen des französischen Heimatmarktes legte Renault den Grundstein für die fortschreitende Internationalisierung der Marke. Um die stetig steigende Nachfrage befriedigen zu können, errichtete Renault 1929 ein neues Werk auf der Seine-Insel Seguin.

Das hier installierte, 1.500 Meter lange Fließband war damals die längste Montagestraße außerhalb der USA. Hier produzierte Renault insbesondere seine erfolgreichen Vierzylindermodelle Monaquatre (1931-1936), Celtaquatre (1934-1938) und Juvaquatre (1937-1948), Letzterer das erste Fahrzeug der Marke mit selbsttragender Karosserie und Einzelradaufhängung.

In den 1920er- und 1930er-Jahren sorgte Renault durch opulent motorisierte Luxusautomobile für Aufsehen. Hierzu zählten unter anderem der Typ 40CV mit 9,1-Liter-Reihensechszylinder, der 1925 die Rallye Monte Carlo gewann, sowie der Reinastella, der 1929 die Ära der individuell karossierten Reihenachtzylindermodelle einläutete. Mit dem Suprastella fand diese 1938 ihren krönenden Abschluss.

Expansion nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte der Konzern weiterhin konsequent auf internationale Expansion und eroberte parallel dazu völlig neue Marktsegmente. Den Bedürfnissen der Menschen in der Aufbauzeit entsprechend, brachte Renault einen Kleinwagen auf den Markt, der für viele Menschen erschwinglich war und in der Nachkriegszeit zum Vater des Unternehmenserfolgs avancierte: den 4CV.

1956 debütierte mit der Dauphine ein weiterer Renault Bestseller. Zehn Jahre lang prägte das Kompaktmodell die Straßen in aller Welt. Das auf allen fünf Kontinenten produzierte Modell trug wesentlich zur Internationalisierung der Marke bei.

Legendäre Fahrzeugmodelle mit Kultstatus

Dem wachsenden Wohlstand und den immer differenzierteren Käuferwünschen entsprechend, entwickelte Renault ab den 1960er-Jahren neue Fahrzeuge, die sich durch formale Eigenständigkeit ebenso wie durch ihre neuartigen Konzepte und ihre beispielhafte Funktionalität vom Wettbewerb absetzten. Ein Musterbeispiel dafür ist der 1961 eingeführte Renault 4, der heute als Klassiker gilt. Der Prototyp des modernen Kompaktwagens mit praktischem Steilheck und großer Ladeklappe ist mit über acht Millionen gebauten Einheiten bis heute das meist produzierte Renault Modell.

Eine Revolution in der automobilen Mittelklasse bedeutete 1965 das Debüt des Renault 16. Sein Schrägheck-Design, die praktische Heckklappe und die umlegbare Rücksitzbank erwiesen sich als ebenso wegweisend wie sein neuartiger Vierzylinder-Aluminium-Motor. 1972 folgte mit dem Renault 5 ein weiterer Bestseller, der ebenfalls Kultstatus erlangte.

Einen weiteren Meilenstein der Automobilgeschichte verkörperte der 1984 vorgestellte Renault Espace. Der Urvater aller europäischen Vans verkörpert das ultimative „Auto zum Leben”. Mit weiteren Modellen im sogenannten One-Box-Design, dem Twingo (1993) und dem Scénic (1996), führte Renault diese Linie konsequent weiter.

Als Global Player ins neue Jahrtausend

Nach der Privatisierung im Jahr 1996 verstärkte Renault sein internationales Engagement nochmals. Einen wesentlichen Schritt markierte die 1999 geschlossene Allianz mit Nissan, die neben Nutzung von Synergien auch die gegenseitige Unterstützung bei der Erschließung internationaler Märkte ermöglicht. Weitere Schritte in Richtung Globalisierung waren die Übernahme des rumänischen Herstellers Dacia, ebenfalls im Jahr 1999, sowie die Gründung der Renault Samsung Motors in Korea im Jahr 2000.

Im Rahmen seiner strategischen Partnerschaft mit AVTOVAZ trägt Renault außerdem seit 2008 entscheidend zur Erneuerung der Lada Modellpalette bei. Im April 2010 unterzeichneten die Renault-Nissan Allianz und die Daimler AG eine weitreichende strategische Kooperation.

Ende 2013 vereinbarten Renault und der zweitgrößte chinesische Automobilhersteller Dongfeng Motor ihre Zusammenarbeit. Das neu gegründete Joint Venture Dongfeng Renault Automotive Company (DRAC) investierte 870 Millionen Euro in eine moderne Produktionsstätte in Wuhan, die 150.000 Fahrzeuge pro Jahr fertigen kann. Langfristig wird eine Produktion von 300.000 Einheiten angestrebt. Anfang 2016 wurde das Werk eröffnet.

Seit 2016 zählt Mitsubishi Motors zur Renault-Nissan Allianz.

FOKUS AUF ElektroMOBILITÄT

Einen besonderen Fokus richtet Renault auf das Thema Elektromobilität. Der Hersteller ist Marktführer in Europa und in Deutschland im Bereich rein elektrischer Fahrzeuge. Mit dem Stadtlieferwagen Kangoo Z.E., dem Cityflitzer Twizy sowie dem ZOE – Europas meistverkauftem E-Auto – hat Renault heute eine umfassende Modellpalette mit reinem Elektroantrieb im Programm. Im Frühjahr 2018 wird der Hersteller mit dem Elektrotransporter Master Z.E. seine E-Fahrzeug-Offensive weiter fortsetzen.

Daneben weitete Renault seit 2013 mit Captur, Kadjar und Koleos das Angebot an Crossover-Modellen aus. Mit dem Kwid kam 2015 außerdem ein maßgeschneidertes Einstiegsmodell für Indien und Lateinamerika auf den Markt. Die Premiere des Duster Oroch für den südamerikanischen Markt und des Alaskan markierten den Einstieg ins weltweit wachstumsstarke Pick-up-Segment.

Neuer Strategieplan weist in die Zukunft

Der Strategieplan „Drive The Future 2017-2022” weist für die Renault Gruppe den Weg in die Zukunft. Im Rahmen des Sechs-Jahres-Plans will der Konzern bis 2022 den jährlichen Umsatz auf über 70 Milliarden Euro steigern und die operative Marge der Gruppe auf über sieben Prozent erhöhen. Die Zahl der weltweit verkauften Fahrzeuge soll auf über fünf Millionen pro Jahr wachsen. Um die Position der Renault Gruppe im Bereich Elektromobilität zu stärken, sollen bis 2022 insgesamt acht rein elektrische Fahrzeuge und zwölf elektrifizierte Modelle auf dem Markt kommen. Außerdem werden 15 Fahrzeuge mit autonomen Fahrfunktionen entwickelt. Um diese Ziele zu erreichen, wird die Gruppe 18 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren.

120 JAHRE RENAULT – DIE WICHTIGSTEN MEILENSTEINE

Dezember 1898: Louis Renault präsentiert den Prototyp der „Voiturette”
1906: Sieg mit dem Typ AK beim ersten Grand Prix der Motorsport-Geschichte
1907: Gründung der Renault Frères Automobil Aktiengesellschaft in Berlin
1925: Sieg bei der Rallye Monte Carlo mit dem Typ 40CV
1929: Baubeginn des Renault Werks auf der Seine-Insel Seguin in Boulogne-Billancourt
1929: Debüt für den Reinastella, erstes Achtzylindermodell von Renault
1937: Der Juvaquatre kommt auf den Markt, erstes Renault Modell mit Einzelradaufhängung und selbsttragender Karoserie
1946: Auf dem Pariser Salon wird der Kleinwagen 4CV vorgestellt.
1956: Einführung der Dauphine
1961: Marktstart für den Renault 4, mit über acht Millionen Fahrzeugen meistgebautes Renault Modell
1965: Premiere der Schräghecklimousine Renault 16
1972: Der Renault 5 kommt auf den Markt
1984: Einführung des Espace, der ersten Großraumlimousine Europas
1993: Debüt des Twingo
1996: Mit dem Scénic bringt Renault Europas ersten Kompaktvan auf den Markt
1999: Renault und Nissan schließen eine strategische Allianz
1999: Übernahme von Dacia
2005: Carlos Ghosn wird Vorstandsvorsitzender der Renault Gruppe
2011: Mit dem Kangoo Z.E. ist Renault ein Pionier in der Elektromobilität
2012: Weltpremiere des Elektro-Kompaktwagens ZOE
2013: Mit dem Crossover Captur startet Renault seine SUV-Offensive
2016: Mitsubishi tritt der Renault-Nissan Allianz bei
2017: Renault ist seit 100 Jahren in Deutschland präsent
2017: Die Renault Gruppe stellt den zukunftsweisenden Strategieplan „Drive The Future 2017-2022” vor
2018: Renault feiert sein 120-jähriges Bestehen
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Bundesweiter Renault Tag am 13. und 14. Januar

Bundesweiter Renault Tag am 13. und 14. JanuarDie Renault SUV-Palette steht im Mittelpunkt des Renault Tags am 13. und 14. Januar bei den Markenhändlern des französischen Herstellers. Im Rahmen der Aktion bietet Renault für die Modelle Captur, Kadjar und Koleos neben attraktiven Null-Prozent-Finanzierungen und fünf Jahren Garantie zusätzlich kostenlose Winterkompletträder an.

Mit den Tagen der offenen Tür reagiert Renault auf den ungebrochenen Boom im SUV-Segment, das deutlich schneller wächst als der gesamte Pkw-Markt. Während dieser zwischen Januar und November 2017 um 4,6 Prozent zunahm, legten die Neuzulassungen allein bei den kleinen SUV um 38 Prozent zu. Renault ist hier mit dem Bestseller Captur vertreten, der sich seit der Modellpflege 2017 noch attraktiver präsentiert.

Ähnlich das Bild bei den mittleren und großen SUV, deren Absatz um 13 beziehungsweise 27 Prozent wuchs: Mit Kadjar und dem 2017 neu eingeführten Koleos verfügt Renault auch in diesen Klassen über moderne Fahrzeuge, die je nach Ausstattung und Motorisierung mit Frontantrieb oder dem variablen Allradantrieb ALL MODE 4x4-I verfügbar sind. Weitere Highlights sind der Easy-Park-Assistent, das Online-Multimediasystem Renault R-LINK 2 und Fahrerassistenzsysteme wie Toter-Winkel-Warner oder Notbremsassistent.

Im Zuge des Renault Tags gilt die Null-Prozent-Finanzierung außerdem für Twingo, Clio, Mégane, Scénic, Grand Scénic, Espace und Talisman Grandtour.

Die Tage der offenen Tür werden von einem aufmerksamkeitsstarken Kommunikationskonzept begleitet. Hierzu gehören bundesweite TV-Präsenz, Funkspots, Internet-Kampagnen, lokale und regionale Print-Anzeigen sowie die bundesweite Händlerzeitung.

 

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Renault ZOE ist Restwertriese 2021

  Elektrolimousine erzielt bestes Ergebnis beim absoluten WerterhaltDer Renault ZOE ist der wertstabilste Elektrowagen auf dem Markt und erhält den Titel „Restwertriese 2021”. Laut der aktuellen Erhebung von „bähr & fess forecasts” im Auftrag von „Focus Online” wird der rein batteriebetriebene Fünftürer in vier Jahren in der Klasse der Elektrofahrzeuge den niedrigsten Wertverlust in Euro verzeichnen.

Als „absoluter Restwertriese” im Segment der Elektroautos erzielt der ZOE nach Einschätzung der Analysten von „bähr & fess forecasts” 2021 noch 6.992 Euro. In Deutschland ist der Renault ZOE das meistgefragte Elektromodell: Der Kompaktwagen erzielte per Ende Oktober 3.787 Zulassungen und einen Marktanteil von 20,3 Prozent. Mit einem Marktanteil von 18,6 Prozent ist Renault in Deutschland klar die Nummer eins im Bereich Elektrofahrzeuge. Per Ende Oktober 2017 verkaufte die Marke auf dem deutschen Markt rund 4.300 Elektrofahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von 41,8 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das renommierte Marktforschungsinstitut bähr & fess forecasts untersucht im halbjährlichen Rhythmus den Restwert von Gebrauchtwagen. Für die Studie im Auftrag von Focus Online listete das Unternehmen die Neuwagen auf, die bei einem Verkauf Ende 2021 den geringsten Wertverlust erwarten lassen. Die Berechnungen ermitteln Sieger in zwei Kategorien: Bei den relativen Restwertriesen (in Prozent) wird ermittelt, wie viel Prozent vom ursprünglichen Listenpreis im Dezember 2021 noch vorhanden sind. Sieger bei den absoluten Restwertriesen (in Euro) sind die Neuwagentypen, die nach vier Jahren den geringsten Verlust gegenüber dem Neupreis verzeichnen werden.

 

 

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