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Renault e.dams zum dritten Mal Formel-E-Weltmeister

100 Prozent elektrisch, 300 Prozent ChampionDritter WM-Titel in der dritten Formel E-Saison: Das Renault e.dams-Team hat nach einem dramatischen Finale in Montreal erneut die Konstrukteurswertung in der rein elektrischen Rennserie gewonnen. Mit sechs Saisonsiegen in zwölf Rennen und 268 Punkten sicherte sich die französische Equipe den Titel des Team-Champions.

Als einziges Team holte Renault e.dams 2016/2017 in allen Saisonrennen mindestens einen Punkt. Mit den Siegen von Sébastien Buemi in Hong Kong, Marrakesch, Buenos Aires, Monaco und Paris drückte das Team der Formel E in der ersten Saisonhälfte seinen Stempel auf. In Berlin konnte Buemi eines von zwei Rennen für sich entscheiden. Teamkollege Nicolas Prost sammelte zwischenzeitlich wertvolle Punkte für die Kontrukteurswertung. Der Franzose erzielte in jedem WM-Lauf mindestens einen Zähler, eine Leistung, die kein anderer Pilot im Starterfeld erreichte.

Der Saisonabschluss in Montreal entwickelte sich zum echten Herzschlagfinale. Buemi trennten vor dem ersten von zwei Rennen nur 18 Punkte von seinem schärfsten Rivalen Lucas di Grassi. Unglücklicherweise erwischte Renault e.dams mit Buemis Trainingsunfall und seiner nachfolgenden Disqualifikation im Rennen einen rabenschwarzen Samstag, während di Grassi seinen zweiten Saisonsieg landete und die Führung in der Fahrer-WM übernahm. Das Pech blieb dem Team auch am Sonntag treu, so dass Buemi den zweiten Titelgewinn in Folge verpasste. Mit 157 Punkten wurde der Schweizer Zweiter in der Fahrer-WM. Prost holte 92 Zähler und Platz sechs im Endklassement.

„Drei Titel hintereinander zu gewinnen ist unglaublich”, freut sich Jérôme Stoll, Präsident von Renault Sport Racing. „Jedes Jahr wird der Wettbewerb härter, Renault bleibt aber dank seines Know-hows beim Elektroantrieb das führende Team der Formel E. Wir werden in der nächsten Saison wieder alles tun, um beide Titel zu gewinnen”, so Stoll weiter.

 

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Clio Cup Central Europe mit Halbzeit an der Nordseeküste

Clio Cup Central Europe mit Halbzeit an der NordseeküsteAm kommenden Wochenende bestreitet der Renault Clio Cup Central Europe die Saisonläufe sieben und acht im Circuit Park Zandvoort. Der traditionsbehaftete Markenpokal beschließt auf dem früheren Formel 1 Kurs des beliebten Urlaubsortes seine erste Saisonhälfte. Nach dem ersten der beiden Rennen stehen die inoffiziellen Halbzeitmeister fest. Neben dem Kampf um die Vorherrschaft im Titelrennen rücken die motivierten Lokalmatadoren in den Fokus. Zwei ortsansässige Teams und fünf niederländische Piloten kämpfen vor heimischem Publikum um Erfolge. Beide Rennen werden live und weltweit im kostenlosen Live Streaming auf www.renault-sport.de übertragen.
 
Tomáš Pekař (Carpek Service) hat die größten Chancen, den ersten Teil der Saison an der Feldspitze zu beenden. Der rennfahrende Teameigner aus Tschechien fuhr bei den letzten vier Rennen drei zweite Plätze ein und führt aktuell die Meisterschaft an.

Ärgster Verfolger ist Niklas Mackschin (Ahrens Racing Team) aus Deutschland. Der amtierende Tourenwagen Europameister feierte beim zurückliegenden Wochenende im französischen Dijon-Prenois seinen zweiten Sieg und verkürzte damit den Rückstand auf Pekař auf sieben Punkte.

ANDREAS STUCKI MIT PREMIEREN-SIEG IM VORJAHR

Tabellendritter ist Andreas Stucki (Stucki Motorsport). Im vergangenen Jahr fuhr der Schweizer in Zandvoort seinen ersten Sieg im Renault Clio Cup Central Europe ein. Auch beim diesjährigen Auftakt in Oschersleben gewann Stucki ein Rennen. Der Sohn von Teamchef Josef Stucki rangiert 25 Zähler hinter Tabellenführer Pekař.

FÜHRUNGSWECHSEL IN DER ROOKIE-WERTUNG

Der Pole Bartosz Paziewski (Seyffarth Motorsport) trug sich zuletzt in Dijon als bisher jüngster Sieger in die Geschichtsbücher des Renault Clio Cup Central Europe ein und übernahm damit die Führung in der Rookie-Wertung für die unter 21-jährigen Neueinsteiger. Sein Landsmann Karol Urbaniak (BM Racing Team) liegt vier Punkte zurück. Weitere 21 Punkte dahinter folgt Albert Legutko (BM Racing Team), der ebenfalls schon auf dem Podium stand.

Hinter dem polnischen Trio folgt René Leutenegger (No Name Fighter) auf Gesamtposition sieben. Der Schweizer hält die Spitze der Gentlemen-Wertung für die Fahrer ab 40 Jahre. Leutenegger hat die Gentlemen-Kategorie in diesem Jahr zwar erst einmal gewonnen, ist aber, neben Antonio Citera (RTM Motorsport), der einzige Gentleman, der bisher bei jedem Rennen am Start stand.

Leutenegger und sein Stallgefährte, Daniel Nyffeler, fuhren in Dijon-Prenois ihre bisher besten Ergebnisse in dieser Saison ein und nahmen damit die größte Punkteausbeute aller Teams mit. No Name Fighter liegt in der Team-Wertung an dritter Stelle. Es führt das BM Racing Team vor Seyffarth Motorsport.

STARKE LOKALMATADOREN KÄMPFEN UM EINZELERFOLGE

Das Team Bleekemolen, das an der Rennstrecke von Zandvoort ansässig ist, stößt zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Feld und bringt erneut einen Sieganwärter an den Start. Sebastiaan Bleekemolen gewann beide Rennen in Spa-Francorchamps von der Pole Position. Letztes Jahr gewann der fünffache Titelträger in den Renault Markenpokalen eines der beiden Rennen in Zandvoort. Sein Vater Michael ist mit 68 Jahren nicht nur der älteste Pilot, sondern auch der einzige, der über Formel 1 Erfahrung verfügt. 1977 und 1978 saß Bleekemolen auch in Zandvoort im Formel 1 Cockpit, verfehlte allerdings beide Male die Qualifikation.

René Steenmetz und Melvin de Groot vervollständigen das Aufgebot vom Team Bleekemolen. Während Steenmetz schon in Spa-Francorchamps startete, geht de Groot erstmals in diesem Jahr ins Rennen. Sebastiaan Bleekemolen fuhr seine beiden Siege in den Ardennen übrigens in de Groots Auto ein.

Auch das Certainty Racing Team sitzt in der Nähe der Rennstrecke. Nach seinem Debüt in Spa-Francorchamps tritt Lucas Groeneveld zum zweiten Mal an. Als Lokalmatador hat Groeneveld viel Testarbeit in Zandvoort hinter sich.

Die Mannschaft von Dillon Koster bringt bei ihrem Heimspiel erstmals in diesem Jahr einen zweiten Clio an den Start. Am Steuer sitzt Denis Bulatov. Der 18-jährige Russe fuhr bei den ersten beiden Veranstaltungen noch für Seyffarth Motorsport. Mit dem Certainty Racing Team setzte Bulatov allerdings bereits die Bestzeit beim offiziellen Testtag vor der Saison in Hockenheim.

RENNSTRECKE MIT VIEL ANSPRUCH UND EBENSO VIEL TRADITION

Die Strecke in Zandvoort ist nicht nur anspruchsvoll, sondern gleichermaßen charismatisch. Die Berg- und Talfahrt durch die Dünen stellt die Piloten vor langgezogene, unübersichtliche Kurven mit tiefen Kiesbetten. Auf die Strecke gewehter Sand sorgt für unberechenbare Bedingungen. Genauso gehört der fußläufig zu erreichende Strand mit seinen Restaurants und Bars zu dieser einzigartigen Anlage.

Zwischen 1952 und 1985 fand in Zandvoort 30 Mal der niederländische Formel 1 Grand Prix statt. 1988 wurde der Kurs umgebaut und ist seitdem weitestgehend unverändert geblieben. Die 180 Grad Kehre hinter dem Fahrerlager ist nach dem Streckenarchitekt Johannes „John“ Hugenholtz benannt. Hugenholtz entwarf auch den Rennkurs im japanischen Suzuka, der bis heute die einzige Formel 1 Strecke ist, die sich kreuzt. Auch das legendäre Motodrom des Hockenheimrings stammt aus der Feder von John Hugenholtz.

LIVE-ÜBERTRAGUNG IM RAHMEN DES ADAC GT MASTERS

Zum zweiten Mal in diesem Jahr startet der Renault Clio Cup Central Europe im Verbund mit dem ADAC GT Masters. Beide Rennen werden live, weltweit und kostenfrei auf www.renault-sport.de im Live Streaming übertragen. Die Sendezeiten finden Sie untenstehend. Während des Wochenendes sind aktuelle Informationen auf www.renault-sport.de und auf der Facebook-Seite des Clio Cup Central Europe erhältlich.

TV-ZEITPLAN

Sonntag, 23. Juli 2017  10:20 Uhr - 11:10 Uhr Rennen 1 | 14:40 Uhr - 15:30 Uhr Rennen 2

VERANSTALTUNGS-ZEITPLAN

Freitag, 21. Juli 2017  18:25 Uhr - 18:55 Uhr 1. Freies Training
Samstag, 22. Juli 2017  09:35 Uhr - 10:05 Uhr 2. Freies Training | 16:55 Uhr - 17:25 Uhr Zeittraining
Sonntag, 23. Juli 2017  10:30 Uhr - 11:00 Uhr Rennen 1 | 14:50 Uhr - 15:20 Uhr Rennen 2

 

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Renault Scénic ENERGY dCi 130 ist „AUTO TEST Sieger” 2017

Klassensieg für KompaktvanDer Renault Scénic ENERGY dCi 130 ist der Van mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem deutschen Markt. Zu diesem Ergebnis kommt die Erhebung „AUTO TEST Sieger” 2017 der Zeitschrift „AUTO TEST”. Damit zählt das Renault Modell zu den insgesamt elf Gewinnern der Auszeichnung. Die Preisverleihung fand am 18. Juli in Köln statt.

Die „AUTO TEST Sieger” werden seit 2008 jährlich ermittelt. Die Basis für die Auszeichnung liefern die Ergebnisse der rund 500 Fahrzeugtests, welche die „AUTO TEST” Redaktion pro Jahr durchführt. Neben klassischen Kriterien wie Beschleunigung, Durchzugsvermögen, Bremsweg und Verbrauch fließen dabei auch Fahrzeugqualität, Sicherheit, Wiederverkauf, Aufpreisgestaltung und Betriebskosten in die Bewertung ein. Zusätzlich zum Gesamtsieger und dem Gewinner der Importwertung kürt „AUTO TEST” auch die Preis-Leistungs-Sieger in den sieben Kategorien Kleinstwagen, Kleinwagen, Kompakte, Mittelklasse, Oberklasse, Vans und SUVs.

Den Scénic ENERGY dCi 130 kennzeichnen hohe Wirtschaftlichkeit, große Innenraumvariabilität und ein attraktiver Preis. Die Dieselvariante ermöglicht einen kombinierten Verbrauch von 4,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (116 g CO2/km)1 . Renault bietet den Scénic ENERGY dCi 130 in den Ausstattungen Intens, BOSE Edition und INITIALE PARIS an. Bereits Intens beinhaltet Komfortelemente wie das Online-Multimediasystem Renault R-LINK 2 und das Renault MULTI-SENSE System zur Personalisierung des Fahrerlebnisses. Das Modulare One-Touch-Folding ermöglicht es, die Rückbanklehnen auf dem Touchscreen per Fingertip im Boden zu versenken. Hinzu kommen Fahrerassistenzsysteme wie Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Verkehrszeichenerkennung, Fernlichtassistent, Müdigkeitserkennung und Spurhalte-Warner. Der Scénic ENERGY dCi 130 ist ab 28.890 Euro erhältlich.

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17 Renault Zoe elektrisieren den Fuhrpark des Erzbistums Freiburg

Kirche setzt auf ElektromobilitätDie katholische Erzdiözese Freiburg ist ab sofort elektrisch unterwegs und setzt dabei auf das meistverkaufte Elektrofahrzeug Deutschlands. Insgesamt 17 Renault ZOE wurden jetzt an das Erzbistum in Baden-Württemberg ausgeliefert. Die Renault Stromer machen damit ein Drittel des Dienstwagen-Fuhrparks aus.

Die Renault ZOE erhielten in Karlsruhe vor der Stadtkirche St. Stephan den Segen von Dekan Hubert Streckert und gingen anschließend an verschiedene Einrichtungen des Erzbistums. Das Erzbischöfliche Ordinariat unternimmt mit den E-Fahrzeugen ab sofort elektrische Dienstfahrten – unter anderem für seine Bauämter in Heidelberg und Konstanz sowie für die Verrechnungsstationen in Sigmaringen, Lahr, Offenburg und Singen.

„Mit der Erneuerung des Fuhrparks leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz”, sagte Diözesanökonom Michael Himmelsbach bei der Fahrzeugübergabe. „Wir ziehen die Konsequenzen aus dem erfolgreichen Feldtest und investieren weiter in die Zukunft.” Das Erzbistum hatte in dem Modellprojekt „elektrisch mobil” seit 2014 bereits in verschiedenen Verwaltungseinrichtungen und Sozialstationen Elektroautos eingesetzt. Unterstützt wird das Vorhaben von der „Initiative BW”: Das Projekt des Umweltbundesministeriums übernimmt 45 Prozent der Investitionsmehrkosten.

Renault: Nummer eins bei Elektrofahrzeugen

Der Renault ZOE ist das meistverkaufte Elektroauto Deutschlands mit 2.430 Einheiten im ersten Halbjahr 2017. Damit hat Renault den Absatz des Kompaktwagens im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent erhöht. Insgesamt verkaufte Renault von Januar bis Ende Juni auf dem deutschen Markt 2.802 Elektrofahrzeuge, das entspricht einem Marktanteil von 23,5 Prozent. Renault positioniert sich somit klar a

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Bella Donna in Bella Italia: Kalender-Shooting mit Miss Tuning Vanessa

15 formschöne Showcars und die schnittige Figur von Schrauber-Queen Vanessa Schmitt auf heißer Mission im Land der Pizza und PastaHoch oben in den Dolomiten, in Pescara am Meer und in der Stadt der Gondeln, so vielfältig war das Shooting für die 16. Auflage des Miss Tuning Kalenders 2018 in Italien. Das Highlight war die Fotosession auf einem Pontonschiff in der Bucht von San Marco, direkt vor dem Markusplatz in Venedig mit einem weißen Nissan 370Z und einem blauen Mini Cooper. „Die Locations waren wundervoll und die abgefahrenen Autos noch dazu. Mich hat es mega gefreut, dass auch eine Motocross-Maschine dabei war, da ich selbst leidenschaftlich Cross fahre“, schwärmte Vanessa. Die Blondine posierte vom 9. Bis 16. Juli an 17 Locations für die im Herbst erscheinenden Hochglanzseiten. Insgesamt spielen neben Vanessa im nächsten Miss Tuning Kalender auch 15 Cars die Hauptrolle, darunter der Mini Cooper des European Tuning Showdown (ETS) Siegers 2017 Mirko Tacchi.

Die 16. Auflage des Miss Tuning-Kalenders wurde von Star-Fotograf Andreas Reiter begleitet. „Vanessa ist unkompliziert und die Zusammenarbeit hat bestens funktioniert. Sie nahm das Shooting sehr ernst und konnte direkt alles umsetzen, was man ihr sagte. Ich bin begeistert, ein tolles Model!“

Die Fotosession startete im italienischen Cortina d’Ampezzo, hier fanden auch schon die Olympischen Winterspiele statt. In den acht Tagen des Shootings machte das Produktionsteam mit sieben Personen nicht nur vor dem Markusplatz in Venedig  Halt, sondern ebenfalls bei den Tunern von RSI C6 und in der Werkstatt von O.S. Car Custom in Pescara am Meer.

Unter den Showcars war der ETS-Sieger – ein roter, kleiner Flitzer mit 20 Zoll Speichenfelgen und vielen weiteren Tuningspecials, der Mini Cooper Custom Hot Red. „Klein aber oho“ galt für das dreirädrige Rollermobil von APE, dieses wurde zu einem Kühllaster mit Bar umgebaut und hat 2017 den Yokohama Tuning Award gewonnen. Auch Autos mit weit über 500 Pferdestärken, wie ein seltener Lamborghini Diablo und ein Subaru Impreza dienten Vanessa als Fotopartner. Nicht nur Automobile waren beim Shooting vertreten, auch eine Cross-Maschine von Honda war mit dabei. Somit konnte sich die aktuelle Miss Tuning auf über 2 000 Metern Höhe mit ihrer Motocross-Leidenschaft in Szene setzen.

Die limitierte Auflage von 1 500 Exemplaren des Hochglanzkalenders kann ab Herbst 2017 auf der Homepage der Tuning World Bodensee bestellt werden. Weitere Informationen gibt es unter: www.tuningworldbodensee.de und www.facebook.com/tuningworldbodensee.

 

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